Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Meta wird die Nutzung von KI-Chatbots auf WhatsApp in Italien kostenpflichtig machen
Meta wird ab dem 16. Februar Entwicklern die Nutzung von KI-Chatbots auf WhatsApp in Italien in Rechnung stellen, nachdem die Wettbewerbsbehörde des Landes dies angeordnet hat. Der Schritt erfolgt, nachdem Metas Verbot von Drittanbieter-Chatbots auf WhatsApp am 15. Januar in Kraft getreten ist, wie TechCrunch berichtet.
Die neue Preisstruktur sieht vor, dass Entwickler pro Nachricht für KI-Antworten bezahlen müssen. Meta plant, 0,0691, 0,0572 und 0,0498 pro Nachricht zu berechnen, was potenziell zu erheblichen Kosten für Entwickler führen könnte, wenn Nutzer umfangreiche Interaktionen mit KI-Chatbots führen, berichtete TechCrunch. Anfang Februar schickte Meta Benachrichtigungen an Entwickler, die eine Ausnahme für italienische Telefonnummern schufen.
In anderen KI-bezogenen Nachrichten hat YouTube damit begonnen, KI-generierte "Slop"-Kanäle von seiner Plattform zu entfernen. Laut The Verge hat YouTube zwei der beliebtesten KI-Slop-Kanäle entfernt, darunter CuentosFacianantes, der über 5,9 Millionen Abonnenten und 1,2 Milliarden Aufrufe angesammelt hatte. YouTube-CEO Neal Mohan erklärte, dass die Plattform plant, die Verbreitung von minderwertigen KI-Inhalten zu reduzieren.
In der Zwischenzeit hat das KI-Datenkennzeichnungs-Startup Handshake das Datenkennzeichnungs-Audit-Startup Cleanlab übernommen, berichtete TechCrunch. Der Deal, der hauptsächlich eine Acqui-Hire ist, bringt neun Cleanlab-Mitarbeiter, darunter die Mitbegründer Curtis Northcutt, Jonas Mueller und Anish Athalye, in die Forschungsorganisation von Handshake. Die Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.
Google integriert KI auch tiefer in seinen Chrome-Browser, berichtete TechCrunch. Das Unternehmen fügt eine permanente Gemini-Seitenleiste hinzu, mit der Benutzer Fragen zur aktuellen Website oder zu anderen geöffneten Tabs stellen können. Google demonstrierte eine Funktion, bei der Gemini mehrere Tabs von einer einzelnen Webseite als Kontextgruppe versteht.
In anderen Tech-Nachrichten verlangt Apple von der Creator-Plattform Patreon, dass sie bis zum 1. November 2026 alle Creators auf ihr In-App-Kaufsystem für Abonnements umstellt. Laut TechCrunch betrifft das Mandat die 4 % der Creators, die noch Patreons Legacy-Abrechnungsmodelle verwenden. Patreon erklärte, dass Apples geänderte Bedingungen es den Creators erschwert haben, gesunde, langfristige Unternehmen aufzubauen. Apple hatte die Änderungen an der Abonnementabrechnung ursprünglich im Jahr 2024 angekündigt und eine Frist bis November 2025 gesetzt, wobei mit dem Entfernen aus dem App Store gedroht wurde, falls Patreon die Änderungen nicht einhält.
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