Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Erdrutsch in Sizilien erzwingt Evakuierungen, Spanien untersucht abgelaufene Impfstoffdosen
Ein massiver Erdrutsch in Sizilien, ausgelöst durch starke Regenfälle, erzwang am Mittwoch die Evakuierung von 1.500 Menschen, während in Spanien die Gesundheitsbehörden eine Untersuchung zur Verabreichung abgelaufener Impfstoffe an 253 Kinder einleiteten. Unterdessen unterzeichneten Israel und Kasachstan in den internationalen Nachrichten ein visafreies Abkommen zur Ankurbelung des Tourismus, und der Besuch des britischen Premierministers Keir Starmer in China wird als Gewinn für Peking gewertet.
Der Erdrutsch in Niscemi, Sizilien, führte dazu, dass Häuser von einer Klippe stürzten und sie laut Sky News "unbewohnbar" wurden. Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni besuchte die Stadt, um das Ausmaß der Schäden zu beurteilen. Euronews berichtete ebenfalls über das Ereignis und hob die Angst hervor, die die sizilianische Stadt ergriff, da der Erdrutsch drohte, sich auszuweiten.
Unabhängig davon begannen die Gesundheitsbehörden im spanischen Baskenland, Familien zu kontaktieren, nachdem 253 Patienten, hauptsächlich Säuglinge, abgelaufene Dosen des hexavalenten Impfstoffs erhalten hatten, wie Al Jazeera berichtete. Osakidetza, der baskische öffentliche Gesundheitsdienst, leitete die Untersuchung ein.
An der diplomatischen Front unterzeichneten Israel und Kasachstan am Dienstag ein Memorandum zur Aufhebung der Visumpflicht für den Tourismus, berichtete Euronews. Der israelische Außenminister Gideon Saar und sein kasachischer Amtskollege Yermek Kosherbayev unterzeichneten das Abkommen in Astana. Saar erklärte, sein Besuch spiegele "den Wunsch wider, diese Beziehungen weiter zu stärken, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen".
Ebenfalls diese Woche analysierte Sky News die Reise des britischen Premierministers Keir Starmer nach China und deutete an, dass sie "eine exquisite Optik für die 'zuverlässigste Supermacht der Welt'" biete. Laut Sky News wird Großbritannien in China nicht als besonders großer oder wichtiger Akteur angesehen, aber die Reise nützt dennoch Peking.
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