Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Israelische Angriffe in Gaza fordern Berichten zufolge Dutzende Tote; SpaceX beantragt Genehmigung für riesiges Satelliten-Rechenzentrum
Gazaer Krankenhäuser berichteten, dass israelische Angriffe am Samstag, den 31. Januar 2026, mindestens 29 Palästinenser getötet haben. Dies ist eine der höchsten Opferzahlen seit dem Waffenstillstand im Oktober. Die Angriffe zielten auf Orte im nördlichen und südlichen Gaza, darunter ein Apartmentgebäude und eine Polizeistation in Gaza-Stadt sowie ein Zelt in Khan Younis, so Krankenhausbeamte.
In anderen Nachrichten hat SpaceX bei der Federal Communications Commission (FCC) einen Antrag auf Genehmigung zum Start einer Konstellation von bis zu 1 Million solarbetriebenen Satelliten eingereicht. Das Unternehmen sieht diese Satelliten als Rechenzentren für künstliche Intelligenz vor. Laut dem Antrag glaubt SpaceX, dass dies der effizienteste Weg ist, um die wachsende Nachfrage nach KI-Rechenleistung zu decken. Das Unternehmen bezeichnete das Projekt auch als einen Schritt auf dem Weg zu einer Zivilisation vom Kardaschow-II-Typ, die in der Lage ist, die volle Kraft der Sonne zu nutzen. TechCrunch berichtete, dass einige glauben, dass die FCC den Start von 1 Million Satelliten nicht ohne Weiteres genehmigen wird und dass der Antrag wahrscheinlich ein Ausgangspunkt für Verhandlungen ist.
Unterdessen äußerte sich Nvidia-CEO Jensen Huang zu einem Bericht des Wall Street Journal, der Reibungen zwischen Nvidia und OpenAI behauptete. Huang erklärte am Samstag, dass der Bericht "Unsinn" sei. Das Wall Street Journal hatte am Freitag berichtet, dass Nvidia erwäge, seine Investitionen in OpenAI zurückzufahren, obwohl im September eine potenzielle Investition von 100 Milliarden Dollar und der Bau einer 10 Gigawatt starken Recheninfrastruktur für das KI-Unternehmen angekündigt worden waren. Das WSJ behauptete, Huang habe OpenAIs Geschäftsstrategie privat kritisiert und Bedenken hinsichtlich der Konkurrenz geäußert. Der Bericht deutete auch an, dass die beiden Unternehmen ihre Beziehung überdenken würden.
In Frankreich hat der Brillenhersteller Henry Jullien einen Umsatzanstieg erlebt, nachdem der französische Präsident Macron mit Sonnenbrillen des Unternehmens gesehen wurde. Euronews berichtete, dass das 1921 gegründete Unternehmen, das sich auf hochwertige "Made in France"-Brillen spezialisiert hat, seine Maschinen mit voller Geschwindigkeit laufen lässt, um die gestiegene Nachfrage zu befriedigen.
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