Elon Musks E-Mails an Jeffrey Epstein veröffentlicht; Jacob Fortune-Lloyd spielt Hauptrolle in dystopischem Kurzfilm
Die E-Mail-Korrespondenz von Tesla-CEO Elon Musk mit Jeffrey Epstein wurde am Freitag vom Justizministerium veröffentlicht und enthüllte Musks geäußertes Interesse an einem Besuch von Epsteins Karibikinsel. Unabhängig davon wird Jacob Fortune-Lloyd, bekannt für seine Rollen in "Das Damengambit" und "Steal", in "Cloud 99" mitspielen, einem dystopischen Kurzfilm der National Film and Television School (NFTS).
Die veröffentlichten Dateien enthielten laut Time 16 E-Mails zwischen Musk und Epstein, die in den Jahren 2012 und 2013 verschickt wurden. Musk bestätigte die Echtheit der E-Mails am Samstag über X, bestritt jedoch jegliche enge Verbindung zu Epstein. "Niemand hat mehr Druck ausgeübt als ich, um die Epstein-Akten freizugeben, und ich bin froh, dass dies endlich geschehen ist", erklärte Musk laut Time auf X.
In der Filmwelt führt Jacob Fortune-Lloyd unterdessen die Besetzung von "Cloud 99" an, der von Leila Murton Poole geschrieben und inszeniert wurde, wie Variety berichtet. In dem Film spielen außerdem Olivia Popica ("Das Rad der Zeit", "Liaison") und Jayda Eyles ("Breeders") als Fortune-Lloyds Leinwand-Gegenstücke mit.
In anderen Filmnachrichten ging die letzte Ausgabe des Sundance Film Festivals in Park City zu Ende und bot laut Variety einen Einblick in die sich verändernde Landschaft des Independent-Films. Kritiker von Variety stellten eine Liste der 13 besten Filme des Festivals zusammen.
Netflix rüstet sich laut Time ebenfalls für den Februar mit einer Reihe neuer Inhalte, darunter romantische Komödien und Originalserien. Pünktlich zum Valentinstag können Zuschauer am 4. Februar "Is It Cake? Valentines", die 10. Staffel von "Liebe macht blind" (11. Februar) und Teil 2 der vierten Staffel von "Bridgerton" (26. Februar) sehen. Klassische romantische Komödien wie "Hallo, Mr. President", "E-Mail für Dich", "Briefe an Julia" und "Crazy, Stupid, Love" werden ab dem 1. Februar auf der Streaming-Seite verfügbar sein.
Darüber hinaus rezensierte Guy Lodge von Variety "How to Divorce During the War" und beschrieb ihn als einen "witzigen, scharfsinnigen Blick auf den Umgang mit persönlichen Krisen inmitten politischer Krisen". Der Film, geschrieben und inszeniert von Andrius Blaževičius, begleitet ein sich scheidendes litauisches Paar, während Russland in die Ukraine einmarschiert.
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