Dokumentarfilm 'Melania' übertrifft Erwartungen mit 7 Millionen Dollar am Eröffnungswochenende
Ein neuer Dokumentarfilm über die ehemalige First Lady Melania Trump mit dem Titel "Melania" übertraf die Erwartungen an den Kinokassen und spielte laut TechCrunch schätzungsweise 7,04 Millionen Dollar an seinem Eröffnungswochenende ein. Der Film sicherte sich den dritten Platz insgesamt, hinter "Send Help" unter der Regie von Sam Raimi, der 20 Millionen Dollar einspielte, und "Iron Lung", einer Videospieladaption von YouTuber Mark Fischbach (Markiplier), die 17,8 Millionen Dollar einspielte.
Amazon erwarb die Rechte an "Melania" für 40 Millionen Dollar und gibt Berichten zufolge weitere 35 Millionen Dollar für die Werbung aus, berichtete TechCrunch. Obwohl der Dokumentarfilm die Schätzungen vor der Veröffentlichung von 3 bis 5 Millionen Dollar am Eröffnungswochenende übertraf, ist es unwahrscheinlich, dass er in den Kinos profitabel wird, so Analysten. Amazons Gebot war 26 Millionen Dollar höher als das des nächsthöheren Bieters Disney, was Kritiker zu der Annahme veranlasste, dass der Deal weniger mit finanziellen Aussichten zu tun hatte.
In anderen Tech-Nachrichten hat Bill Gates Anschuldigungen in kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten als "absolut absurd" zurückgewiesen, berichtete The Verge. Die Anschuldigungen stammen aus E-Mails, die darauf hindeuten, dass Gates sich eine Geschlechtskrankheit zugezogen hatte und Melinda heimlich Antibiotika geben wollte.
Unterdessen setzt Tesla-CEO Elon Musk seine Bemühungen fort, das Unternehmen als mehr als nur einen Hersteller von Elektrofahrzeugen neu zu positionieren, so TechCrunch. Musk hat die Idee von Tesla als ein Unternehmen für nachhaltige Energie, KI und Robotik vorangetrieben. Der Großteil von Teslas Umsatz stammt jedoch immer noch aus dem Verkauf von Elektrofahrzeugen. Im Jahr 2025 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 94,8 Milliarden Dollar, wobei 69,5 Milliarden Dollar aus dem Verkauf und der Vermietung von Elektrofahrzeugen sowie aus regulatorischen Gutschriften stammten, wie TechCrunch feststellte.
The Verge hob auch die Antigravity A1 360-Grad-Drohne hervor, die derzeit mit 15 Prozent Rabatt bis zum 9. Februar im Angebot ist. Der Rabatt senkt den Startpreis von 1.599 Dollar. Darüber hinaus hat The Verge den Xteink X4 getestet, einen winzigen, taschenfreundlichen E-Reader.
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