Alcaraz vollendet Karriere-Grand-Slam; Todesopfer nach Brand in Schweizer Bar steigt; Iran-Krise droht
Carlos Alcaraz besiegte Novak Djokovic im Finale der Australian Open und ist damit laut Sky News mit 22 Jahren und 272 Tagen der jüngste Mann, der einen Karriere-Grand-Slam vollendet hat. Der Sieg des spanischen Tennisstars über den zehnmaligen Australian-Open-Champion in vier Sätzen verhinderte, dass Djokovic seinen beispiellosen 25. Grand-Slam-Einzeltitel sicherte. Das Spiel fand am Sonntag, den 1. Februar 2026, statt.
Unterdessen ist die Zahl der Todesopfer des Brandes am Neujahrstag in der Bar Le Constellation in Crans-Montana, Schweiz, auf 41 gestiegen, nachdem ein 18-jähriger Schweizer Staatsbürger an den bei dem Brand erlittenen Verletzungen gestorben war, wie Sky News berichtete. Der Teenager verstarb am Samstag in einem Zürcher Krankenhaus. Mehr als 100 weitere Personen wurden bei dem Brand verletzt. Die Schweizer Staatsanwaltschaft gab keine weiteren Informationen über das Opfer oder die laufenden Ermittlungen bekannt.
In anderen Nachrichten verstärkt Katar seine diplomatischen Bemühungen, eine weitere regionale Eskalation inmitten der wachsenden Spannungen zwischen Iran und dem Westen zu verhindern, so Euronews. Doha koordiniert sich eng mit Ägypten und der Türkei, um die diplomatischen Kanäle offen zu halten. Premierminister und Außenminister Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al-Thani traf sich am Samstag in Teheran mit dem iranischen Sicherheitschef Ali Larijani, wobei sich die Gespräche auf eine Deeskalation konzentrierten.
Trotz Gerüchten über einen möglichen US-Angriff auf den Iran kam es am frühen Sonntagmorgen zu keinen größeren militärischen Aktionen, berichtete Euronews. Es wurden jedoch mehrere Explosionen in verschiedenen iranischen Städten gemeldet, darunter eine bedeutende in der südlichen Hafenstadt Bandar Abbas, wo Berichten zufolge eine Einrichtung des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) angegriffen wurde. Die Situation bleibt ungewiss, da die Diplomatie andauert und Gerüchte kursieren, darunter mögliche Urantransfers in die Türkei. Das weitere Vorgehen der USA bleibt unklar.
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