Hier ist ein Nachrichtenartikel, der Informationen aus den bereitgestellten Quellen zusammenfasst:
Tech-Welt erlebt neue Entwicklungen bei Stablecoins, E-Readern, Drohnen und Regierungsberufungen
Die Tech-Welt erlebte diese Woche eine Flut von Aktivitäten, die von neuen Stablecoin-Angeboten und Drohnenrabatten bis hin zu Kontroversen um Bill Gates und Machtkämpfen innerhalb der National Institutes of Health (NIH) reichten.
Tether-CEO Paolo Ardoino startete diese Woche eine Medienoffensive und trat in Fortune, Bloomberg, Reuters und TechCrunch auf. Dies fiel mit der Einführung von USAT durch Tether zusammen, einem in den USA regulierten Stablecoin, der über die Anchorage Digital Bank ausgegeben wird und laut TechCrunch die neuen Bundesvorschriften einhalten und mit Circles USDC konkurrieren soll. Der Stablecoin-Markt wird zunehmend wettbewerbsintensiver, da Fidelity Investments am Mittwoch einen konkurrierenden Stablecoin auf den Markt brachte und sich JPMorgan Chase und PayPal anschloss, berichtete TechCrunch.
In anderen Nachrichten kamen weiterhin Anschuldigungen bezüglich der Verbindungen von Bill Gates zu Jeffrey Epstein auf. E-Mails deuteten darauf hin, dass Epstein möglicherweise E-Mails im Namen von jemandem namens Boris entworfen hat, der bei der Bill & Melinda Gates Foundation arbeitete, so The Verge. Gates bezeichnete die in den Epstein-Akten enthaltenen Anschuldigungen als "absolut absurd", berichtete The Verge. Die E-Mails enthielten Behauptungen darüber, dass Gates sich eine Geschlechtskrankheit zugezogen habe und Melinda heimlich Antibiotika geben wollte.
Für Gadget-Enthusiasten wurde die A1 360-Grad-Drohne von Antigravity bis zum 9. Februar mit einem Rabatt von 15 Prozent angeboten, so The Verge. Der Rabatt war für alle Bundles verfügbar, wobei die günstigste Option von 1.599 US-Dollar sank. Unterdessen testete The Verge auch den Xteink X4, einen winzigen, taschenfreundlichen E-Reader, und wies auf sein Potenzial trotz der Herausforderungen hin, die die Verwendung von Tasten anstelle eines Touchscreens mit sich bringt. "Mit Tasten anstelle eines Touchscreens kann die Verwendung des Xteink X4 eine Herausforderung sein, aber eine wachsende Community behebt dies", berichtete The Verge.
Schließlich berichtete Ars Technica über einen Machtkampf am NIH um die Leitungspositionen der Institute. Der Artikel wies darauf hin, dass eine neue Präsidialverwaltung für die Besetzung von rund 4.000 Stellen in der gesamten Bundesregierung verantwortlich ist, wenn sie ihr Amt antritt. Wissenschaftsbehörden wie die NASA und das NIH haben tendenziell weniger politische Ernennungen als andere Teile der Regierung, so Ars Technica.
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