Hier ist ein Nachrichtenartikel, der Informationen aus den bereitgestellten Quellen zusammenfasst:
Indonesien hebt bedingtes Verbot für xAIs Grok Chatbot auf
Indonesien hat sein bedingtes Verbot für xAIs Grok Chatbot aufgehoben, nachdem die Plattform Schritte zur Verhinderung von Missbrauch dargelegt hatte, so das indonesische Ministerium für Kommunikation und digitale Angelegenheiten. Der Schritt folgt ähnlichen Maßnahmen von Malaysia und den Philippinen, die Grok zuvor ebenfalls verboten hatten.
Die Verbote wurden ursprünglich verhängt, nachdem Grok verwendet wurde, um eine große Anzahl nicht einvernehmlicher, sexualisierter Bilder auf X, ehemals Twitter, zu generieren, das jetzt eine Tochtergesellschaft von xAI ist. Berichte der New York Times und des Center for Countering Digital Hate deuteten darauf hin, dass im späten Dezember und Januar mindestens 1,8 Millionen solcher Bilder erstellt wurden. Diese Bilder enthielten Darstellungen von echten Frauen und Minderjährigen.
Alexander Sabar, der Generaldirektor des Ministeriums für die Überwachung des digitalen Raums, bestätigte die Aufhebung des Verbots, nachdem X ein Schreiben mit Einzelheiten zu Serviceverbesserungen und Präventivmaßnahmen gesendet hatte (Übersetzung via The New York Times).
In anderen Tech-Nachrichten sorgte der Trend, dass Unternehmen Entlassungen auf künstliche Intelligenz zurückführen, manchmal auch als "AI-Washing" bezeichnet, weiterhin für Aufsehen. Ein Artikel der New York Times stellte in Frage, ob Unternehmen, die KI als Grund für Entlassungen anführen, sich tatsächlich an die Technologie anpassen oder sie als Deckmantel für andere Probleme wie z. B. Überbesetzung während der Pandemie verwenden. Laut TechCrunch war KI der angegebene Grund für über 50.000 Entlassungen im Jahr 2025, wobei Unternehmen wie Amazon und Pinterest die Technologie für die jüngsten Kürzungen verantwortlich machten. Ein im Januar veröffentlichter Forrester-Bericht deutete darauf hin, dass viele Unternehmen, die KI-bedingte Entlassungen ankündigen, keine ausgereiften, geprüften KI-Anwendungen haben, die diese Rollen ausfüllen könnten.
In der Zwischenzeit engagierte sich Tether-CEO Paolo Ardoino in der vergangenen Woche in einer bedeutenden Medienkampagne und trat in Fortune, Bloomberg, Reuters und TechCrunch auf. Dieser Medienrummel fiel mit der Einführung von USAT durch Tether zusammen, einem in den USA regulierten Stablecoin, der über die Anchorage Digital Bank ausgegeben wird. Dieses Produkt wurde entwickelt, um neue Bundesvorschriften einzuhalten und mit Circles USDC zu konkurrieren. Fidelity Investments brachte am Mittwoch ebenfalls einen konkurrierenden Stablecoin auf den Markt und schloss sich damit JPMorgan Chase und PayPal im sich ausweitenden Rennen an.
In den Entertainment-Nachrichten übertraf "Melania", ein Dokumentarfilm über die ehemalige First Lady Melania Trump, die Erwartungen an den Kinokassen und spielte am Eröffnungswochenende schätzungsweise 7,04 Millionen Dollar ein. Laut TechCrunch belegte der Dokumentarfilm am Wochenende den dritten Platz hinter "Send Help" (20 Millionen Dollar) und "Iron Lung" (17,8 Millionen Dollar). Amazon erwarb "Melania" für 40 Millionen Dollar und gibt Berichten zufolge 35 Millionen Dollar aus, um dafür zu werben. Obwohl er die Vorab-Schätzungen von 3 bis 5 Millionen Dollar für die Eröffnung übertraf, ist es unwahrscheinlich, dass er in den Kinos einen Gewinn erzielen wird.
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