Indien bietet Steuererleichterungen, um Investitionen in KI-Computing anzuziehen
Indien unternimmt erhebliche Anstrengungen, um ein globales Zentrum für künstliche Intelligenz zu werden, indem es ausländischen Cloud-Anbietern erhebliche Steueranreize bietet. Finanzministerin Nirmala Sitharaman kündigte am Sonntag einen Vorschlag an, Steuern auf Einnahmen aus Cloud-Diensten, die außerhalb Indiens verkauft werden, bis 2047 zu streichen, vorausgesetzt, diese Dienste werden von Rechenzentren innerhalb des Landes aus betrieben, wie aus einem von der Regierung veröffentlichten PDF-Dokument hervorgeht. Diese Initiative zielt darauf ab, die nächste Welle von KI-Computing-Investitionen in das südasiatische Land zu lenken, auch wenn weiterhin Bedenken hinsichtlich Stromknappheit und Wasserstress bestehen.
Die Steuerbefreiung, die faktisch einer Null-Steuer entspricht, gilt speziell für Einnahmen, die aus Cloud-Diensten erzielt werden, die an Kunden außerhalb Indiens verkauft werden. Sitharaman teilte dem Parlament mit, dass Verkäufe an indische Kunden der inländischen Besteuerung unterliegen und über lokal ansässige Wiederverkäufer abgewickelt werden müssen. Der Haushalt sieht außerdem eine Steuer von 15 % vor.
Tesla navigiert durch Branding inmitten finanzieller Realitäten
Während sich Indien auf die Zukunft der KI konzentriert, navigiert Tesla-CEO Elon Musk weiterhin durch die Komplexität des Brandings seines Unternehmens. Laut TechCrunch ist Musk seit Jahren bestrebt, Tesla über einen reinen Hersteller von Elektrofahrzeugen hinaus zu positionieren. Die Übernahme von Solar City im Jahr 2016 war Teil dieser Vision, Tesla als ein Unternehmen für nachhaltige Energie zu positionieren. In jüngerer Zeit hat Musk das Potenzial von Tesla in den Bereichen KI und Robotik hervorgehoben. Die finanzielle Realität stellt jedoch eine Herausforderung für dieses ambitionierte Branding dar. Im Jahr 2025 erwirtschaftete Tesla einen Umsatz von 94,8 Milliarden US-Dollar, wobei 69,5 Milliarden US-Dollar aus dem Verkauf und der Vermietung von Elektrofahrzeugen stammten, wie TechCrunch berichtete.
Technische Geräte entwickeln sich weiter: Von E-Readern zu Roboter-Baristas
Die Technologielandschaft entwickelt sich mit neuen Geräten und Innovationen ständig weiter. The Verge berichtete über den Xteink X4, einen taschenfreundlichen E-Reader, der sowohl Frustration als auch Potenzial bietet. Dieses Gerät, das über Tasten anstelle eines Touchscreens verfügt, hat eine wachsende Community von Nutzern gewonnen, die sich der Verbesserung seiner Funktionalität widmen. Andrew Liszewski von The Verge erwähnte seine Vorliebe für kleinere E-Reader und erinnerte sich an den 5-Zoll-Kobo Mini als Favoriten.
In Seattle erobern Roboter-Baristas die Kaffeeszene. Allison Johnson von The Verge untersuchte die Erfahrung, von einem Roboter-Barista bedient zu werden, und hinterfragte die Bedeutung der menschlichen Berührung bei der Zubereitung von Latte. "Es ist so peinlich, wenn ein Roboter besser in Latte Art ist als man selbst", schrieb Johnson.
Drohnentechnologie im Angebot
Die A1 360-Grad-Drohne von Antigravity ist derzeit zu einem reduzierten Preis erhältlich. Cameron Faulkner von The Verge berichtete, dass die Drohne bis zum 9. Februar um 15 Prozent reduziert ist. Dies ist der erste Rabatt überhaupt auf dieses Modell, wobei die günstigste Option von ihrem ursprünglichen Preis fällt.
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