USA, Großbritannien, EU und andere schmieden inmitten geopolitischer Spannungen eine Allianz für kritische Mineralien
Washington D.C. – Minister aus den Vereinigten Staaten, der Europäischen Union, dem Vereinigten Königreich, Japan, Australien und Neuseeland treffen sich diese Woche in Washington, um eine strategische Allianz mit Fokus auf kritische Mineralien zu erörtern, wie The Guardian berichtet. Der Gipfel wird als ein Versuch gesehen, die transatlantischen Beziehungen zu kitten und die Abhängigkeit von China bei seltenen Erden zu verringern. Das Treffen umfasst etwa 20 Länder, darunter G7-Staaten, und beinhaltet Diskussionen über seltene Erden, einschließlich Vorschlägen, dass die USA einen Mindestpreis garantieren.
Die Allianzgespräche finden inmitten anderer bedeutender geopolitischer Entwicklungen statt. Der Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei des Iran warnte vor einem potenziellen "regionalen Konflikt", falls die USA angreifen sollten, wie Sky News berichtete. Als Reaktion darauf äußerte sich US-Präsident Donald Trump optimistisch über das Erreichen eines Abkommens mit dem Iran und erklärte: "Warum sollte er das nicht sagen? Natürlich könnte er das sagen. Wir haben die..." bevor der Artikel abbricht.
Unterdessen blieben die Spannungen im Gazastreifen hoch. Eine Gruppe von acht islamischen Ländern verurteilte Israel wegen "wiederholter Verstöße" gegen den Waffenstillstand in Gaza, wie Sky News berichtete. Die Verurteilung erfolgte nach israelischen Luftangriffen, bei denen am Wochenende mindestens 30 Menschen in Gaza getötet wurden. Das israelische Diaspora-Ministerium kündigte außerdem Pläne an, die medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, auch bekannt als Médecins Sans Frontières, zu verbieten, was die Situation weiter eskaliert.
In Südamerika setzten die Vereinigten Staaten die Normalisierung der Beziehungen zu Venezuela fort. Euronews berichtete, dass Laura Dogu, die US-Geschäftsträgerin für Venezuela, in Caracas eingetroffen ist, um die US-Diplomatenmission wiederzueröffnen, die seit 2019 geschlossen war. Dieser Schritt erfolgt fast einen Monat nach der US-Militäroperation, die den ehemaligen venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro abgesetzt hat. "Ich habe...", sagte Dogu bei ihrer Ankunft, wie Euronews berichtete.
Als weitere Komplexitätsebene in der globalen Landschaft enthüllten neu veröffentlichte Dokumente, dass ein Mitarbeiter von Jeffrey Epstein Pläne entwickelt hatte, um auf Libyens eingefrorene Staatsgelder zuzugreifen, wie Al Jazeera berichtete. Die vom US-Justizministerium veröffentlichten Dokumente enthielten eine E-Mail, in der finanzielle und rechtliche Möglichkeiten im Zusammenhang mit politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit in Libyen umrissen wurden. In der E-Mail wurde auch die Suche nach potenzieller Unterstützung durch ehemalige britische und israelische Geheimdienstmitarbeiter erwähnt.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment