Trump-Ära geprägt von finanziellen Verlusten und Bedenken hinsichtlich der Menschenrechte
Der Beginn des Jahres 2026 war von einer Reihe finanzieller und politischer Entwicklungen geprägt, die auf die Politik und das Handeln der Trump-Administration zurückzuführen sind. Eine Regierungsaufsichtsbehörde berichtete, dass die Bemühungen des Bildungsministeriums, Mitarbeiter zu entlassen, die Steuerzahler über 28 Millionen Dollar kosteten, wie NPR News berichtete. Gleichzeitig erlitt Disney einen Verlust von 110 Millionen Dollar aufgrund eines Blackouts von ESPN auf YouTube TV im letzten Herbst, wie Variety berichtete. Diese finanziellen Belastungen traten inmitten wachsender Bedenken über die Lage der Menschenrechte unter der Trump-Administration auf, wobei das Time Magazine in Frage stellte, ob die Menschenrechte das gegenwärtige politische Klima überleben können.
Der 15-tägige Blackout der ESPN-Sender auf Googles YouTube TV im Herbst 2025 beeinträchtigte Disneys Einnahmen erheblich. Variety merkte an, dass der Streit um die Übertragungsrechte zu einem erheblichen Rückgang für das Unternehmen führte und schätzte, dass Disney während des Blackouts etwa 4,3 Millionen Dollar pro Tag verlor.
Trotz der ESPN-Verluste verzeichnete Disney im Dezemberquartal 2025 einen Umsatzanstieg von 5 %, der durch den Erfolg von "Zoomania 2" und seiner Parksparte beflügelt wurde. Auch die Streaming-Einnahmen stiegen laut Variety um 72 %. Das Unternehmen hat jedoch die Veröffentlichung der Abonnentenzahlen von Disney+ und Hulu eingestellt.
Inzwischen hat sich die öffentliche Meinung durch Präsident Trumps Vorgehen in der Einwanderungspolitik gewandelt. Vox berichtete, dass Trump bei seinem Start der Deportationskampagne im Januar 2025 noch die Unterstützung der Öffentlichkeit hatte. Die öffentliche Meinung hat sich jedoch inzwischen gegen Massendeportationen gewendet.
Das Time Magazine äußerte Bedenken hinsichtlich der umfassenderen Auswirkungen der Politik der Trump-Administration auf die Menschenrechte. In dem Artikel wurde angedeutet, dass die "regelbasierte Ordnung, die dazu beigetragen hat, die Menschenrechte durchsetzbar zu machen, unter dem Druck der Trump-Administration sowie von Ländern wie China und Russland schnell zerfällt". In dem Artikel wurde ferner festgestellt, dass die Menschenrechte "niemals gesichert" sind und eine ständige Verteidigung erfordern.
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