Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Quellen zusammenfasst:
China verbietet versteckte Autotürgriffe aufgrund von Sicherheitsbedenken
China ist das erste Land, das versteckte Autotürgriffe an Elektrofahrzeugen (EVs) aufgrund von Sicherheitsbedenken verbietet, wie aus mehreren Berichten von BBC World, BBC Technology und BBC Business hervorgeht, die am Montag veröffentlicht wurden. Die neuen Vorschriften, die durch tödliche Vorfälle mit EVs ausgelöst wurden, schreiben vor, dass alle in China verkauften Autos über eine mechanische Entriegelung für Türen sowohl von innen als auch von außen verfügen müssen.
Die Entscheidung folgte der Prüfung durch Sicherheitsbehörden weltweit nach mehreren tödlichen Vorfällen. Insbesondere zwei tödliche Unfälle in China mit Xiaomi-EVs gaben Anlass zur Sorge, dass Stromausfälle das Öffnen der Türen verhinderten, so die BBC.
Versteckte Türgriffe, die von Tesla populär gemacht wurden, sind auf Chinas Markt für neue Energiefahrzeuge weit verbreitet, berichtete die BBC. Die neuen Vorschriften zielen darauf ab, potenzielle Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit diesen Designs zu beheben, insbesondere in Notfallsituationen, in denen elektrische Systeme ausfallen könnten.
Bundesbeamte in Minneapolis erhalten Körperkameras
In einer separaten Entwicklung werden Bundesbeamte der Einwanderungsbehörde, die in Minneapolis, Minnesota, eingesetzt werden, "mit sofortiger Wirkung" mit Körperkameras ausgestattet, so das US-Ministerium für Innere Sicherheit (DHS). DHS-Ministerin Kristi Noem gab die Entscheidung am Montag auf X bekannt, so BBC World.
Die Ankündigung erfolgte inmitten einer Gegenreaktion auf den Tod zweier US-Bürger, Alex Pretti und Renee Good, nach einer Zunahme von Bundesbeamten der Einwanderungsbehörde im Großraum Minneapolis im Rahmen einer verstärkten Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen, berichtete BBC World. Der Gerichtsmediziner von Hennepin County stufte Prettis Tod am 24. Januar als Totschlag ein, so die BBC.
Völkerrecht am Scheideweg
Unterdessen kam eine maßgebliche Untersuchung von 23 bewaffneten Konflikten in den letzten 18 Monaten zu dem Schluss, dass das Völkerrecht zur Begrenzung der Auswirkungen des Krieges am Scheideweg steht, so The Guardian. Die Studie der Genfer Akademie für Internationales Humanitäres Recht und Menschenrechte ergab, dass mehr als 100.000 Zivilisten getötet wurden, während Folter und Vergewaltigung nahezu straflos begangen werden.
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