Rom erhebt Gebühr für den Zugang zum Trevi-Brunnen inmitten von Touristenbedenken
Rom hat am Montag, dem 3. Februar 2026, damit begonnen, von Touristen eine Gebühr für den Zugang zum Trevi-Brunnen zu erheben, um Menschenmassen zu bewältigen und Einnahmen zu generieren. Die neue Gebührenstruktur sieht vor, dass Touristen 2 Euro (2,35 US-Dollar) zahlen müssen, um sich dem ikonischen Bauwerk zu nähern, so die Associated Press.
Der Schritt erfolgt, da Rom versucht, den Reiz seiner historischen Stätten mit den Herausforderungen des Massentourismus in Einklang zu bringen. Der Trevi-Brunnen, der durch Federico Fellinis Film "La Dolce Vita" berühmt wurde, ist eine der meistbesuchten Attraktionen der Stadt.
Die ersten Touristen, die der neuen Gebühr unterlagen, zeigten sich unbeeindruckt, wobei einige anmerkten, dass es ein geringer Preis für einen hochwertigen Zugang zum Brunnen sei, so die Associated Press.
Die Einführung der Gebühr für den Trevi-Brunnen fällt mit anderen Entwicklungen in der Technologie- und Geschäftswelt zusammen. Oracle kündigte Pläne an, im Kalenderjahr 2026 bis zu 50 Milliarden US-Dollar an Fremd- und Eigenkapital aufzunehmen, um zusätzliche Rechenzentrumskapazitäten für seine Cloud-Kunden zu finanzieren, so Fortune. Die erste Reaktion des Marktes war positiv: Die Oracle-Aktien stiegen im frühen Handel um etwa 2 %, da die Anleger die Ankündigung als Bestätigung dafür werteten, dass die Nachfrage nach KI-Infrastruktur weiterhin stark und vertraglich gesichert ist.
In der Zwischenzeit übernahm SpaceX im Technologiesektor xAI, ein weiteres Unternehmen von Elon Musk. SpaceX gab die Übernahme am Montagnachmittag bekannt und erklärte, dass der Zusammenschluss "die ehrgeizigste, vertikal integrierte Innovationsmaschine auf (und außerhalb) der Erde schaffen würde, mit KI, Raketen, weltraumgestütztem Internet, Direktkommunikation mit mobilen Geräten und der weltweit führenden Echtzeit-Informations- und Meinungsfreiheitsplattform", so Ars Technica.
In anderen Nachrichten hat Crunchyroll, eine beliebte Streaming-Plattform für Anime, kürzlich seine monatlichen Abonnementpreise um bis zu 20 Prozent erhöht, so Ars Technica. Die Preiserhöhung erfolgt nach der Übernahme von Crunchyroll durch Sony von ATT im Jahr 2020. Zum Zeitpunkt der Übernahme hatte Crunchyroll 3 Millionen zahlende Abonnenten und weitere 197 Millionen Nutzer mit kostenlosen Konten.
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