US-Marine schießt iranische Drohne im Arabischen Meer inmitten steigender Spannungen ab
Das US-Militär gab am Dienstag bekannt, dass es eine iranische Drohne im Arabischen Meer abgeschossen hat. Der Vorfall ereignete sich inmitten einer verstärkten amerikanischen Militärpräsenz in der Region, um Luftbedrohungen abzuwehren und Schifffahrtswege zu sichern, so Euronews.
Die Spannungen zwischen Washington und Teheran haben sich in letzter Zeit verschärft, was zu der verstärkten militärischen Aktivität geführt hat. CENTCOM-Kommandeur General Brad Cooper erklärte, dass Irans "anhaltende Belästigung und Bedrohung in internationalen Gewässern und im Luftraum nicht länger toleriert würden", berichtete Euronews. Capt. Tim Hawkins, ein Sprecher des CENTCOM, lieferte am Dienstag Details zu der militärischen Konfrontation.
In einem separaten Vorfall in der Straße von Hormus wurde ein US-amerikanischer Tanker, die Stena Imperative, von iranischen Kanonenbooten angefahren und herausgefordert. Laut Euronews wurde der Tanker von drei Paaren kleiner bewaffneter Boote der iranischen Revolutionsgarden angefahren, als er die Straße von Hormus etwa 30 km nördlich von Oman durchfuhr. Die britische maritime Sicherheitsfirma Vanguard Tech berichtete über den Vorfall und erklärte: "Das Schiff wird nun von einem US-Kriegsschiff eskortiert." Die United Kingdom Maritime Trade Operations bestätigte den Vorfall ebenfalls.
Unterdessen wurde in anderen Nachrichten eine Boeing 787-8 Dreamliner von Air India am Montag auf dem Flughafen Heathrow stillgelegt, nachdem Berichte über einen "möglichen Defekt" an einem Kraftstoffsteuerungsschalter eingegangen waren. Sky News berichtete, dass der potenzielle Fehler an demselben Flugzeugmodell aufgetreten sei, das im vergangenen Juni in Ahmedabad abgestürzt war. Air India erklärte, man werde "die Bedenken des Piloten vorrangig prüfen", nachdem der Vorfall auf Flug AI132 von Heathrow nach Bengaluru gemeldet worden war.
In Marokko haben schwere Überschwemmungen in der Region Tanger-Tetouan-Al Hoceima über 50.000 Menschen vertrieben. Euronews berichtete, dass anhaltende Regenfälle mit über 600 mm seit September 2025 zum Überlaufen des Loukkos-Flusses geführt haben. Der Zugang zu Ksar El Kebir ist auf den auswärtigen Verkehr beschränkt, und Stromausfälle haben mehrere Stadtteile betroffen. Die Schulen bleiben geschlossen, da sich die Situation verschlimmert.
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