Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
US-Repräsentantenhaus verabschiedet Ausgabenpaket, iranische Drohne inmitten steigender Spannungen abgeschossen
Washington D.C. – Das Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten hat am Dienstag ein Ausgabenpaket in Höhe von 1,2 Billionen Dollar verabschiedet, um einen teilweisen Regierungsstillstand zu beenden, während im Arabischen Meer ein US-Kampfjet eine iranische Drohne abschoss und damit die Spannungen im Vorfeld geplanter Gespräche verschärfte.
Das überparteiliche Ausgabengesetz, das mit 217 zu 214 Stimmen im von den Republikanern kontrollierten Repräsentantenhaus verabschiedet wurde, stellt die Finanzierung wichtiger Bundesprogramme wieder her, darunter solche innerhalb der Ministerien für Arbeit und Bildung, so Al Jazeera. Das Paket finanziert die meisten Regierungsprogramme bis zum 30. September, aber nur das Ministerium für Innere Sicherheit für zwei Wochen.
Unterdessen schoss im Arabischen Meer ein US-F-35C-Kampfjet, der von der USS Abraham Lincoln gestartet war, eine iranische Shahed-139-Drohne ab, die laut Sky News "aggressiv" auf den Flugzeugträger zuflog. Ein Sprecher des US-Militärs erklärte, dass sich die Drohne der USS Abraham Lincoln mit "unklarer Absicht" genähert habe, bevor sie abgefangen wurde. Der Vorfall ereignete sich, während sich Washington auf Gespräche mit Teheran im Laufe dieser Woche vorbereitet.
In anderen Nachrichten berichteten sudanesische Militärbeamte, dass sie eine jahrelange Belagerung von Kadugli, der Hauptstadt von Süd-Kordofan, durch die paramilitärische Gruppe Rapid Support Forces (RSF) durchbrochen hätten, berichtete Al Jazeera. Dies ist der zweite größere Vorstoß des Militärs in der Region Kordofan innerhalb von weniger als einer Woche.
In Australien schwamm der 13-jährige Austin Appelbee am Freitag etwa vier Stunden lang an Land, um Alarm zu schlagen, nachdem seine Familie auf See gespült worden war, berichtete Sky News. Appelbee beschrieb den Kampf gegen "massive" Wellen während seines Schwimmens. Die Familie war mit einem aufblasbaren Kajak und Paddleboards unterwegs, als starke Winde aufkamen.
In Paraguay sagte Präsident Santiago Peña gegenüber Euronews, dass das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Mercosur-Staaten unverzüglich umgesetzt werden sollte. Er warnte davor, dass eine Verzögerung des Abkommens inmitten steigender geopolitischer Spannungen ein "Fehler" wäre. "Das EU-Mercosur-Abkommen 'muss unverzüglich angewendet werden'", erklärte Peña. Der Freihandelspakt wurde letzten Monat von der EU und den Mercosur-Mitgliedern Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay unterzeichnet. Die vollständige Ratifizierung durch die EU ist jedoch auf Eis gelegt.
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