Nationale Nachrichtenübersicht: Regierungsfinanzierung gesichert, Weltraummission verschoben und mehr
Washington D.C. - Ein ereignisreicher Dienstag brachte bedeutende Entwicklungen im ganzen Land mit sich, von der Beilegung eines Regierungsstillstands über einen Rückschlag in der Weltraumforschung bis hin zu gesundheitlichen Bedenken um einen prominenten Senator.
Präsident Trump unterzeichnete am Dienstag ein umfangreiches Finanzierungsgesetz, das nach einem viertägigen Patt einen teilweisen Regierungsstillstand beendete, wie CBS News berichtete. Das Repräsentantenhaus billigte das Paket mit 217 zu 214 Stimmen, wobei 21 Republikaner und 21 Demokraten die Parteigrenzen überschritten. Sprecher Mike Johnson stand vor Herausforderungen bei der Sicherstellung der Verabschiedung des Gesetzes und überzeugte schließlich eine Handvoll GOP-Verweigerer, die Maßnahme für eine endgültige Abstimmung voranzutreiben. Die Gesetzgebung umfasst fünf vollständige jährliche Ausgabengesetze und eine zweiwöchige Verlängerung der Finanzierung für das Ministerium für Heimatschutz. Demokraten fordern Berichten zufolge Reformen der Arbeitsweise von Einwanderungsbehörden wie ICE.
In den Weltraumnachrichten gab die NASA eine Verzögerung beim Start der Artemis II Mondmission bekannt. Unter Berufung auf Probleme, die während eines Countdown-Tests aufgetreten sind, peilt die NASA nun März als frühesten möglichen Starttermin an. "Mit dem Abschluss des Wet Dress Rehearsal heute verlassen wir das Startfenster im Februar und peilen März für den frühestmöglichen Start von Artemis II an", sagte NASA-Administrator Jared Isaacman in einem Beitrag auf X, laut CBS News. Die Generalprobe, die den Weg für einen möglichen Start im Februar freimachen sollte, wurde am frühen Dienstag aufgrund eines Wasserstofflecks außerhalb der Grenzwerte abgebrochen. Isaacman fügte hinzu: "Wir haben fest damit gerechnet, auf Herausforderungen zu stoßen. Genau deshalb führen wir eine Wet Dress Rehearsal durch. Diese Tests sollen Probleme vor dem Flug aufdecken und den Start vorbereiten."
In Washington, D.C., wurde Senator Mitch McConnell, 84, unterdessen ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er grippeähnliche Symptome gezeigt hatte. "Vorsichtshalber hat sich Senator McConnell, nachdem er am Wochenende grippeähnliche Symptome verspürt hatte, gestern Abend zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus begeben", sagte McConnell-Sprecher David Popp in einer Erklärung, laut ABC News. Popp fügte hinzu, dass McConnells "Prognose positiv ist" und dass er "dankbar für die ausgezeichnete Betreuung ist, die er erhält". McConnell, der im vergangenen Februar angekündigt hatte, seine lange Amtszeit im Senat am Ende seiner Amtszeit zu beenden, steht Berichten zufolge in regelmäßigem Kontakt mit seinen Mitarbeitern und freut sich darauf, zur Senatsarbeit zurückzukehren.
In Las Vegas wurde ein Hausverwalter im Zusammenhang mit einem möglichen illegalen biologischen Laborbetrieb verhaftet und steht vor einer bundesstaatlichen Schusswaffenanklage, berichtete ABC News. Ori Solomon, der Hausverwalter des Wohnhauses, in dem sich das angebliche Biolabor befand, wurde am Wochenende verhaftet. Laut einer bundesstaatlichen Strafanzeige wurden "zahlreiche Schusswaffen" in seinem Haus beschlagnahmt, deren Besitz für ihn illegal war. Das Las Vegas Metropolitan Police Department untersucht den Fall, wobei 1.000 Proben zur Untersuchung geschickt wurden, nachdem das mögliche biologische Labor entdeckt worden war.
Schließlich erließ ein Richter in Portland, Oregon, eine Anordnung, die Bundesbeamte vorübergehend daran hindert, Tränengas bei Protesten vor dem Gebäude der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) einzusetzen, berichtete Fox News. US-Bezirksrichter Michael Simon wies Bundesbeamte an, keine chemischen oder Projektilgeschosse gegen Personen einzusetzen, von denen keine unmittelbare Gefahr körperlicher Schädigung ausgeht oder die lediglich unbefugt eindringen oder sich Befehlen zur Auflösung widersetzen. Die Entscheidung erging, nachdem Agenten Gas gegen eine Menge von Demonstranten, darunter kleine Kinder, eingesetzt hatten, obwohl der Bürgermeister die Versammlung als friedlich bezeichnete.
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