Die Spannungen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten könnten sich entspannen, da der iranische Präsident Masoud Pezeshkian Außenminister Abbas Araghchi angewiesen hat, Verhandlungen mit den USA aufzunehmen, was laut Euronews einen potenziellen Kurswechsel Teherans signalisiert. Dieser Schritt erfolgt nach wochenlangen, erhöhten Spannungen und Drohungen zwischen den beiden Nationen.
In der Tech-Welt haben sich unterdessen mehrere Entwicklungen ergeben. Intel-CEO Lip-Bu Tan gab am Dienstag auf dem Cisco AI Summit bekannt, dass das Unternehmen mit der Produktion von Grafikprozessoren (GPUs) beginnen und damit in einen Markt eintreten wird, der von Nvidia dominiert wird, wie TechCrunch berichtete. Kevork Kechichian, Executive Vice President und General Manager der Data Center Group von Intel, wird das Projekt leiten.
In Indien sicherte sich das Climate-Tech-Startup Varaha eine Finanzierung in Höhe von 20 Millionen US-Dollar, um Kohlenstoffentfernungsprojekte im globalen Süden auszubauen und sich als kostengünstigerer Anbieter für verifizierte Emissionsreduktionen zu positionieren, so TechCrunch. Die Investition ist Teil einer geplanten Serie-B-Runde in Höhe von 45 Millionen US-Dollar unter der Führung von WestBridge Capital, mit Beteiligung von RTP Global und Omnivore. Varaha wurde 2022 gegründet und hat bisher rund 33 Millionen US-Dollar an Eigenkapital sowie 35 Millionen US-Dollar an Projektfinanzierungen und 500.000 US-Dollar an Zuschüssen erhalten.
YC-Startups haben nun die Möglichkeit, ihre Seed-Checks über Stablecoins zu erhalten, so Nemil Dalal, ein Krypto-YC-Partner, wie TechCrunch berichtete. Diese Änderung, die mit dem kommenden Frühjahrs-Batch beginnt, gilt für den Standard-YC-Deal von 500.000 US-Dollar für 7 % des Unternehmens. Dalal erklärte, dass Stablecoin-Transfers oft effektiver seien, insbesondere für Gründer in Schwellenländern. YC hat sich im vergangenen Herbst mit Base und Coinbase Ventures zusammengetan, um Gründer zu ermutigen, mehr Blockchain-bezogene Unternehmen aufzubauen.
In Minneapolis kämpft die Tech-Community mit den Auswirkungen der verschärften Einwanderungskontrollen, wie TechCrunch berichtete. Acht in Minneapolis ansässige Gründer und Investoren gaben an, dass sie einen Großteil ihrer Arbeit eingestellt haben, um sich auf die Unterstützung der Gemeinschaft, die Freiwilligenarbeit und die Hilfe für Betroffene zu konzentrieren. Scott Burns, ein Investor in der Region, sagte gegenüber TechCrunch, dass die Menschen "sehr erschöpft" seien und aus verschiedenen Hintergründen zusammenkommen, um Unterstützung anzubieten.
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