Hier ist ein Nachrichtenartikel, der Informationen aus den bereitgestellten Quellen zusammenfasst:
Musk kritisiert Sánchez wegen Social-Media-Regulierungen; Weitere Tech-Nachrichtenentwicklungen tauchen auf
Tech-Milliardär Elon Musk kritisierte den spanischen Premierminister Pedro Sánchez, nachdem Sánchez vorgeschlagene Gesetze zum Schutz von Minderjährigen vor Schäden durch soziale Medien angekündigt hatte, die laut Euronews Führungskräfte vor Gericht haftbar machen könnten. Musk nannte Sánchez als Reaktion auf die geplanten Maßnahmen einen "Tyrannen und Verräter am spanischen Volk".
Die Kontroverse entstand, nachdem Sánchez ein Gesetzespaket zur Regulierung digitaler Plattformen vorgestellt hatte. Die genauen Details der Gesetze waren nicht verfügbar.
In anderen Nachrichten aus der Tech-Welt trat Peter Attia, ein Guru für Langlebigkeit, von seiner Rolle als Chief Science Officer bei David Protein zurück, einem Hersteller von proteinreichen Müsliriegeln, wie TechCrunch berichtete. Die Ankündigung erfolgte nach der Veröffentlichung von Dokumenten, einschließlich E-Mail-Korrespondenz, in denen Attias Name im Zusammenhang mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erwähnt wurde, so die New York Times. Attia war auch ein früher Investor in das Food-Startup. Attia ist bekannt für sein Buch "Outlive: The Science and Art of Longevity" und seinen Podcast.
Unterdessen steht die Tech-Community in Minneapolis aufgrund der verstärkten US-Einwanderungskontrollen vor Herausforderungen, wie TechCrunch berichtete. Das harte Durchgreifen hat zum Tod mehrerer Menschen geführt, darunter mindestens zwei US-Bürger. Acht in Minneapolis ansässige Gründer und Investoren teilten TechCrunch mit, dass sie ihren Fokus auf die Unterstützung ihrer Gemeinschaften, die Freiwilligenarbeit und die Bereitstellung von Hilfe verlagert haben. Scott Burns, ein Investor in der Region, merkte an, dass die Leute "sehr erschöpft" seien und sich an Basisinitiativen beteiligen, um Unterstützung anzubieten.
Im Silicon Valley gab Y Combinator (YC) bekannt, dass seine Startups nun Investitionen in Stablecoin erhalten können, wie TechCrunch berichtete. Der Standard-Deal von YC beinhaltet die Investition von 500.000 US-Dollar in Startups im Austausch für 7 % ihrer Unternehmen. Nemil Dalal, ein Krypto-YC-Partner, sagte gegenüber The Block, dass diese Option ab dem kommenden Frühjahrs-Batch verfügbar sein wird und die Blockchains Base, Solana und Ethereum nutzen wird. Dalal erklärte, dass Stablecoin-Transfers oft effektiver seien, insbesondere für Gründer in Schwellenländern. Dieser Schritt folgt der Partnerschaft von YC mit Base und Coinbase Ventures, um die Entwicklung von mehr Blockchain-bezogenen Unternehmen zu fördern.
Unabhängig davon begann in Doha, Katar, die 21. Ausgabe der International Conference and Exhibition on Liquified Natural Gas, oder LNG2026, wie Euronews berichtete. Die Veranstaltung brachte globale Führungskräfte, Energieriesen und Experten zusammen, um über Geopolitik, Marktdynamik, neue Technologien und die Energiewende zu diskutieren. Katar hat sich neben den USA und Australien zu einem der weltweit führenden LNG-Exporteure entwickelt.
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