Netflix-Übernahme von Warner Bros. Discovery steht inmitten von Wettbewerbsbedenken und "Woke"-Vorwürfen unter Beobachtung
Die geplante Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Netflix steht laut mehreren Nachrichtenquellen aufgrund von Wettbewerbsbedenken und Vorwürfen der Produktion von übermäßig "woken" Inhalten zunehmend unter Beobachtung durch US-Senatoren. Die potenzielle Fusion wird durch ein konkurrierendes Angebot von Paramount Skydance zusätzlich erschwert.
Netflix-CEO Ted Sarandos sagte vor einem Unterausschuss des Senats bezüglich der Übernahme aus und ging auf Bedenken hinsichtlich potenzieller Wettbewerbsverstöße ein. Senatorin Warren hinterfragt laut Time auch die Gemini AI-Checkout-Funktion von Google wegen des Datenschutzes.
Die Prüfung erfolgt, während sich in der Unterhaltungs- und Technologiebranche andere Entwicklungen abspielen. Spongeworthy, eine türkische Produktionsfirma, startet laut Time einen neuen KI-Film, der zeitgenössische Entfremdung erforscht.
In anderen Nachrichten stehen die Olympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026 vor der Tür, wobei die Eröffnungszeremonie unter dem Motto "armonia" oder Harmonie steht und Inklusion und Konvergenz zwischen den Gastgeberstädten Mailand und Cortina, Stadt und Berg sowie die Harmonie zwischen Mensch und Natur darstellt, so die Organisatoren. Das Dolomiten-Skigebiet Cortina war bereits 1956 Austragungsort der Olympischen Winterspiele. Marco Balich, der Produzent der Eröffnungszeremonie, betonte die Bedeutung der Harmonie und erklärte: "In diesem Moment, in dem Kräfte und Tyrannen vorherrschen, halte ich es für sehr wichtig."
Bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina nahmen 821 Athleten an 24 Wettbewerben teil, darunter Bob, Eisschnelllauf und alpiner Skilauf. Zu den denkwürdigen Momenten gehörte die amerikanische Eiskunstläuferin Tenley Emma Albright, eine Polio-Überlebende, die trotz einer kurz vor den Spielen erlittenen schweren Knöchelverletzung antrat.
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