Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Technologieunternehmen stehen wegen Entlassungen, Datenpraktiken und Sicherheitsbedenken in der Kritik
Mehrere Technologieunternehmen sahen sich diese Woche mit Problemen konfrontiert, die von Entlassungen und Datenverarbeitung bis hin zur Produktsicherheit reichten. Pinterest entließ zwei Ingenieure, weil sie verfolgt hatten, welche Mitarbeiter in einer kürzlichen Entlassungsrunde ihren Arbeitsplatz verloren hatten, während die Büros von Elon Musks X in Frankreich im Rahmen einer Untersuchung wegen des Verdachts auf Straftaten, einschließlich unrechtmäßiger Datenextraktion und Beihilfe zum Besitz von Kinderpornografie, durchsucht wurden. Separat dazu verbot China versteckte Autotürgriffe an Elektrofahrzeugen (EVs) aufgrund von Sicherheitsbedenken.
Pinterest kündigte kürzlich Stellenstreichungen an, von denen etwa 15 % der Belegschaft oder etwa 700 Stellen betroffen sind, da das Unternehmen laut einem Mitarbeiter, der ein Memo von CEO Bill Ready auf LinkedIn veröffentlichte, "einen verstärkten Fokus auf KI" legte. Zwei Ingenieure wurden jedoch entlassen, nachdem sie laut Reuters "benutzerdefinierte Skripte geschrieben hatten, die unbefugt auf vertrauliche Unternehmensinformationen zugriffen, um die Standorte und Namen aller entlassenen Mitarbeiter zu identifizieren".
In Frankreich durchsuchte die Cybercrime-Einheit der Pariser Staatsanwaltschaft die Büros von X, früher bekannt als Twitter, im Rahmen einer Untersuchung wegen des Verdachts auf Straftaten, einschließlich unrechtmäßiger Datenextraktion und Beihilfe zum Besitz von Kinderpornografie, wie BBC Technology berichtete. Die Staatsanwaltschaft teilte außerdem mit, dass sowohl Musk als auch die ehemalige X-Chefin Linda Yaccarino vorgeladen wurden, um im April zu Anhörungen zu erscheinen. Musk reagierte auf X und bezeichnete die Razzia als "politischen Angriff". Das Unternehmen gab eine Erklärung zu der Razzia ab.
Zusätzlich zu Musks Herausforderungen kündigte das britische Information Commissioner's Office (ICO) eine Untersuchung von Musks KI-Tool Grok wegen seines "Potenzials zur Erstellung von schädlichen sexualisierten Bild- und Videoinhalten" an, wie BBC Technology berichtete.
In China verboten die Aufsichtsbehörden versteckte Türgriffe an Elektrofahrzeugen (EVs) und sind damit das erste Land, das die Verwendung der umstrittenen Designs stoppt, wie BBC Technology berichtete. Die neuen Vorschriften kommen, da Elektrofahrzeuge nach mehreren tödlichen Vorfällen weltweit zunehmend von Sicherheitsbehörden unter die Lupe genommen werden. Staatsmedien berichteten, dass Autos gemäß den neuen Regeln nur dann verkauft werden dürfen, wenn sie sowohl an der Innen- als auch an der Außenseite ihrer Türen eine mechanische Entriegelung haben. Die neuen Regeln sollen am 1. Januar 2027 in Kraft treten. Die Entscheidung folgt auf tödliche Vorfälle, darunter zwei tödliche Unfälle in China mit Xiaomi-Elektrofahrzeugen, bei denen vermutet wurde, dass Stromausfälle das Öffnen der Türen verhindert haben.
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