Australischer Teenager wegen Online-Drohungen im Vorfeld des Besuchs des israelischen Präsidenten angeklagt
Ein australischer Teenager wurde angeklagt, angeblich Online-Drohungen gegen den israelischen Präsidenten Isaac Herzog ausgesprochen zu haben, der das Land am Sonntag besuchen soll. Die australische Bundespolizei (AFP) gab die Anklage am Donnerstag bekannt und erklärte, dass der 19-Jährige die Drohungen im vergangenen Monat auf einer Social-Media-Plattform gegen ein ausländisches Staatsoberhaupt und eine international geschützte Person ausgesprochen habe, so Al Jazeera. Herzogs Besuch ist mit geplanten Protesten, polizeilichen Beschwerden wegen angeblicher Kriegsverbrechen und Bemühungen um die Rücknahme seiner Einladung verbunden.
Von Trump angeführte Missbräuche inmitten einer "demokratischen Rezession" gefährden die Menschenrechte, so ein HRW-Bericht
Ein neuer Bericht deutet darauf hin, dass sich die Welt in einer demokratischen Rezession befindet, in der fast drei Viertel der Weltbevölkerung unter autokratischen Herrschern leben, ein Niveau, das seit den 1980er Jahren nicht mehr erreicht wurde, so The Guardian. Der Bericht besagt, dass wachsender Autoritarismus und Missbräuche in den USA, Russland und China die globale regelbasierte Ordnung bedrohen.
Kolumbianischer Präsident und Trump legen Beleidigungen für ein freundschaftliches Treffen im Weißen Haus beiseite
Nach monatelangen Beleidigungen endete das erste Treffen zwischen dem kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro und Donald Trump mit Höflichkeiten, Autogrammen und einer Maga-Mütze, so The Guardian. Die Staats- und Regierungschefs hatten sich monatelang feindselige Bemerkungen ausgetauscht, aber Petros Besuch endete mit warmen Worten seines US-amerikanischen Amtskollegen. Laut dem US-Präsidenten führte das Treffen von Gustavo Petro mit Donald Trump zu einer Einigung zur Bekämpfung des Drogenhandels.
Andrew und Epstein baten exotische Tänzerin um "sexuelle Handlungen", behauptet ein juristisches Schreiben
Ein juristisches Schreiben, das als Teil der neuesten Tranche der Epstein-Akten veröffentlicht wurde, behauptet, dass Andrew Mountbatten-Windsor und Jeffrey Epstein eine exotische Tänzerin gebeten hätten, in Epsteins Haus in Florida "verschiedene sexuelle Handlungen vorzunehmen", so BBC News. Anwälte der ungenannten Frau gaben an, dass ihr 10.000 Dollar für das Tanzen angeboten worden seien und dass Epstein und Mountbatten-Windsor nach ihrer Vorstellung um einen Dreier gebeten hätten. Die Anwälte sagten, der Frau sei der versprochene Betrag nicht gezahlt worden und sie würde die angebliche Begegnung aus dem Jahr 2006, bei der sie "wie eine Prostituierte behandelt wurde", im Gegenzug für eine Zahlung von 250.000 Dollar vertraulich behandeln. BBC News hat Mountbatten-Windsor um eine Stellungnahme gebeten.
Tod einer nigerianischen Sängerin nach einem Schlangenbiss verdeutlicht die Krise der "vermeidbaren" Todesfälle
Die nigerianische Sängerin Ifunanya Nwangene, 26, die bei The Voice Nigeria aufgetreten war, starb, nachdem sie in ihrer Wohnung in Nigerias Hauptstadt Abuja von einer Schlange gebissen worden war, so The Guardian. Nwangene starb im Krankenhaus, nachdem sie in ihrem Haus in Abuja gebissen worden war, was Fragen nach der Verfügbarkeit wirksamer Gegengifte aufwirft. In einer letzten Nachricht an ihre Freunde schrieb Nwangene: "Bitte kommt."
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