Nike im Visier einer Bundesuntersuchung wegen Diskriminierungsvorwürfen
Nike steht derzeit unter Bundesuntersuchung wegen des Vorwurfs, weiße Angestellte durch seine Diversitätsrichtlinien zu diskriminieren, wie die Associated Press berichtet. Die Equal Employment Opportunity Commission (EEOC) gab die Untersuchung in einem Antrag bekannt, der am Mittwoch vor einem Bundesgericht in Missouri eingereicht wurde, und forderte, dass Nike einer Vorladung vollständig nachkommt.
Die Untersuchung der EEOC geht auf Vorwürfe zurück, dass Nikes Initiativen zu Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) zu Diskriminierung weißer Arbeitnehmer geführt haben. Die Behörde will sicherstellen, dass Nike die Bundesgesetze zum Schutz der Bürgerrechte von Arbeitnehmern einhält.
Die Untersuchung kommt zu einer Zeit, in der DEI-Initiativen in verschiedenen Sektoren verstärkt unter die Lupe genommen werden. Wie NPR berichtet, befürchten einige Forscher, dass Bemühungen zur Abschaffung von DEI die Arbeit an gesundheitlicher Ungleichheit zunichte machen werden.
Die Forderung der EEOC nach Einhaltung der Vorladung deutet auf die Ernsthaftigkeit der Untersuchung und das Engagement der Behörde hin, die Vorwürfe gegen Nike gründlich zu prüfen. Der Ausgang der Untersuchung könnte erhebliche Auswirkungen auf Nikes Diversitätsrichtlinien und seine Belegschaft haben.
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