Die Tech-Welt brodelt vor KI-Entwicklungen, Weltraumvorhaben und Streaming-Prüfungen
Die Tech-Welt erlebte diese Woche eine Flut von Aktivitäten, die von Fortschritten in der künstlichen Intelligenz und der Weltraumforschung bis hin zur politischen Überprüfung von Streaming-Diensten reichten. OpenAI brachte ein neues Agentic-Coding-Tool auf den Markt, Elon Musk verfolgte orbitale Rechenzentren, die NASA bereitete sich darauf vor, Smartphones ins All zu schicken, und Netflix sah sich Kritik von Republikanern ausgesetzt.
OpenAI stellte GPT-5.3 Codex vor, ein Modell, das laut TechCrunch sein bestehendes Codex-Coding-Tool verbessern soll. Das Unternehmen behauptete, das neue Modell könne komplexe Spiele und Apps von Grund auf in wenigen Tagen erstellen und sei maßgeblich an seiner eigenen Entwicklung beteiligt gewesen. OpenAI gab außerdem an, dass GPT-5.3 Codex 25 % schneller sei als sein Vorgänger GPT-5.2.
In der Zwischenzeit schienen Elon Musks Pläne für orbitale Rechenzentren an Dynamik zu gewinnen. Letzten Freitag reichte SpaceX bei der Federal Communications Commission (FCC) Pläne für ein Netzwerk von Rechenzentren mit einer Million Satelliten ein, berichtete TechCrunch. Die formelle Fusion zwischen SpaceX und xAI, die am Montag stattfand, festigte Musks Weltraum- und KI-Vorhaben weiter. Die FCC akzeptierte den Antrag am Mittwoch und legte einen Zeitplan für die Einholung öffentlicher Kommentare fest.
In den Nachrichten zur Weltraumforschung wird es NASA-Astronauten erstmals erlaubt sein, ihre Smartphones mit ins All zu nehmen, beginnend mit den Missionen Crew-12 und Artemis II, so TechCrunch. Die Crew-12 wird voraussichtlich nächste Woche zur Internationalen Raumstation aufbrechen, während die Artemis-II-Mission, die Menschen um den Mond bringen wird, auf März verschoben wurde. NASA-Administrator Jared Isaacman schrieb auf X: "Wir geben unseren Crews die Werkzeuge an die Hand, um besondere Momente für ihre Familien festzuhalten und inspirierende Bilder und Videos mit der Welt zu teilen."
An der Streaming-Front sah sich Netflix-Co-CEO Ted Sarandos während einer Anhörung des Senats zum Thema Kartellrecht im Zusammenhang mit der Fusion von Warner Bros. einem "performative Republican attack about the spread of woke ideology on the streaming service" ausgesetzt, berichtete The Verge. Die Anhörung, die sich eigentlich auf kartellrechtliche Fragen konzentrieren sollte, verlagerte sich auf eine Diskussion über die auf der Streaming-Plattform angebotenen Inhalte.
Inmitten dieser Entwicklungen warnte Jennifer Li, General Partner bei Andreessen Horowitz, vor der "ARR mania" in der KI-Investitionslandschaft. In TechCrunchs Equity-Podcast sagte Li, dass "not all ARR is created equal, and not all growth is equal either", was darauf hindeutet, dass Startups sich nicht ausschließlich auf das Erreichen hoher Annual Recurring Revenue (ARR)-Zahlen konzentrieren sollten.
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