Die Polizei in Südaustralien hat einen Verdächtigen im Fall des Verschwindens des vierjährigen Gus Lamont identifiziert, der am 27. September von der abgelegenen Schafzuchtstation seiner Familie in der Nähe von Yunta verschwunden ist. Der Junge wurde zuletzt beim Spielen vor seinem Haus gesehen, und eine groß angelegte Suchaktion zu Lande und in der Luft wurde eingeleitet, nachdem seine Großmutter sein Verschwinden bemerkt hatte.
Laut BBC World handelt es sich bei dem Verdächtigen um eine Person, die sich auf dem Grundstück aufhält. Die Polizei hat bestätigt, dass die Eltern des Jungen nicht beteiligt waren. Die Suche nach Gus begann, nachdem seine Großmutter ihn für etwa eine halbe Stunde unbeaufsichtigt gelassen hatte.
In anderen Nachrichten sind die Gemeinden im Westen Nigerias von einer Reihe tödlicher Angriffe erschüttert. The Guardian berichtete, dass Bewaffnete über 160 Menschen in zwei Dörfern im Bundesstaat Kwara getötet haben, was dies zu den tödlichsten bewaffneten Angriffen des Landes in diesem Jahr macht. Die Angriffe in Woro und Nuku ereigneten sich am Dienstag, wobei ein lokaler Politiker erklärte, dass bewaffnete Männer die Bewohner zusammentrieben, ihnen die Hände fesselten und sie erschossen.
Umar Bio Salihu, der traditionelle Häuptling von Woro, erzählte von der Nacht des Terrors und erklärte, dass die Angreifer zwei seiner Söhne getötet und seine Frau und drei Töchter entführt hätten. Die Angriffe werden Dschihadisten und anderen bewaffneten Gruppen zugeschrieben. Das nigerianische Militär hatte laut The Guardian im vergangenen Monat eine Offensive gegen terroristische Elemente im Bundesstaat Kwara gestartet.
Unterdessen hält sich in Uganda Oppositionsführer Bobi Wine fast drei Wochen nach einer umstrittenen Wahl weiterhin versteckt, während ein Social-Media-Streit mit dem Militärchef des Landes eskaliert. The Guardian berichtete, dass Wines Aufenthaltsort unbekannt ist, seit er vor dem floh, was er als nächtliche Razzia von Polizei und Militär in seinem Haus bezeichnete. Wine warf nach der Wahl massiven Betrug vor und rief seine Anhänger zu Protesten auf.
In einer separaten Meldung beleuchtete BBC Technology die wachsenden Bedenken hinsichtlich KI-generierter Inhalte in den sozialen Medien. Der Artikel erörterte den Aufstieg von "KI-Müll" und nannte Beispiele für Bilder, die viral gegangen sind, obwohl es deutliche Anzeichen dafür gibt, dass sie KI-generiert sind.
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