Korrekturen für Nature-Artikel veröffentlicht; Studie hebt Potenzial zur Krebsprävention hervor
NEW YORK, NY – Jüngste Korrekturen an zwei in Nature veröffentlichten Artikeln unterstreichen den fortlaufenden Prozess wissenschaftlicher Genauigkeit, während gleichzeitig eine neue Studie darauf hindeutet, dass fast die Hälfte aller Krebsfälle vermeidbar sein könnte. Eine Korrektur betrifft Kennzeichnungsfehler in einem Nature-Artikel vom 6. November 2024 über Darmkrebsmodelle, während die andere Ungenauigkeiten bei der Zusammenstellung der Extended Data eines Artikels vom 18. Mai 2022 betrifft. Gleichzeitig deutet eine Nature Medicine-Studie darauf hin, dass Änderungen des Lebensstils das Krebsrisiko erheblich senken könnten.
Die erste Korrektur, detailliert in Nature News, konzentrierte sich auf den Originalartikel, der am 6. November 2024 veröffentlicht wurde. Die Korrektur betraf mehrere Kennzeichnungsfehler in den Abbildungen 2 und 3, insbesondere in Bezug auf die Gene fimH und fmlH. Die Fehler, die während der Erstellung der Abbildungen auftraten, wurden korrigiert, um die Richtigkeit der Forschungsergebnisse sicherzustellen. Die korrigierten Beschriftungen in den Abbildungen spiegeln nun die experimentellen Daten korrekt wider.
Die zweite Korrektur, ebenfalls von Nature News, betraf Ungenauigkeiten bei der Zusammenstellung der Extended Data eines Artikels, der am 18. Mai 2022 veröffentlicht wurde. Die Fehler traten während der Erstellung der Extended Data-Abbildungstafeln auf, aber die in den Supplementary Information veröffentlichten Rohdaten waren immer korrekt. Die Beschriftung der ungeschnittenen Western Blots, die in den Supplementary Information bereitgestellt wurden, wurde ebenfalls verfeinert.
Zusätzlich zu diesen Korrekturen berichteten mehrere Quellen, darunter Nature News, über eine Nature Medicine-Studie. Diese Studie deutet darauf hin, dass fast die Hälfte aller Krebsfälle durch Änderungen des Lebensstils verhindert werden könnte. Zu den wichtigsten identifizierten Risikofaktoren gehören Tabakkonsum, Infektionen und Alkoholkonsum.
Während sich die Nature News-Artikel auf die Bedeutung einer genauen Datendarstellung konzentrierten, bietet die Nature Medicine-Studie einen optimistischeren Ausblick. Laut Dylan Scott von Vox: "Ein Elixier, um unser Gehirn und unseren Körper jünger zu halten, könnte bereits in Apotheken in den Vereinigten Staaten stehen – wenn wir es nur nutzen würden." Scotts Artikel konzentriert sich auf das Potenzial des Gürtelrose-Impfstoffs, das Altern zu verlangsamen und das Demenzrisiko zu reduzieren.
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