Laut Generalstaatsanwältin Pam Bondi wurde am Freitag, dem 6. Februar 2026, ein Verdächtiger des Angriffs auf Bengasi im Jahr 2012, Zubayr al-Bakoush, verhaftet und in die Vereinigten Staaten zurückgebracht. Al-Bakoush wurde ausgeliefert, um sich wegen des Terroranschlags auf das US-Konsulat in Bengasi, Libyen, zu verantworten, bei dem vier Amerikaner, darunter Botschafter Chris Stevens, ums Leben kamen.
Al-Bakoush wurde um 3 Uhr morgens zur Andrews Air Force Base gebracht, sagte Bondi laut ABC News. Der Verdächtige wird des Mordes an Botschafter Stevens und drei weiteren Personen beschuldigt. Fox News berichtete, dass FBI-Direktor Kash Patel und US-Staatsanwältin Jeanine Pirro die Verhaftung ebenfalls bekannt gaben.
Der Angriff ereignete sich am 11. September 2012, als eine Gruppe von Männern das diplomatische Gelände in Bengasi stürmte. Bilder vom Tatort zeigten das brennende Gelände.
In anderen Nachrichten bestreitet das Team von Pennsylvanias Gouverneur Josh Shapiro die Behauptungen des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS) über den Einwanderungsstatus eines Sattelzugfahrers, der in einen Unfall verwickelt war, bei dem vier Menschen in Indiana ums Leben kamen, wie Fox News berichtete. Der Fahrer, Bekzhan Beishekeev, ein 30-jähriger Staatsangehöriger aus Kirgisistan, wurde vom U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE) in Gewahrsam genommen, nachdem ein Haftbefehl gegen ihn erlassen worden war. Das DHS sagte, der Fahrer sei "illegal" in die USA eingereist.
Außerdem berichtete die New York Times, dass die Liste der Namen in den Epstein-Akten immer länger wird und ein erstaunliches Netz von Verbindungen offenbart.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment