Laut einer diese Woche veröffentlichten Erklärung haben über 800 Google-Mitarbeiter und Auftragnehmer eine Petition unterzeichnet, in der das Unternehmen aufgefordert wird, alle Verträge mit den US-Einwanderungsbehörden offenzulegen und zu kündigen. Die Mitarbeiter brachten ihren vehementen Widerstand gegen Googles Geschäfte mit dem Department of Homeland Security zum Ausdruck, einschließlich Immigration and Customs Enforcement (ICE) und Customs and Border Protection (CBP). In der Zwischenzeit erforscht das Unternehmen auch fortschrittliche KI-Anwendungen, einschließlich der Verwendung seines Genie-KI-Modells zur Welterstellung, um extreme Szenarien für autonome Fahrzeuge zu simulieren.
In der am Freitag veröffentlichten Petition heißt es: "Wir betrachten es als ethische und durch Richtlinien gebundene Verantwortung unserer Führung, alle Verträge und Kooperationen mit CBP und ICE offenzulegen und sich von diesen Partnerschaften zu trennen." Google reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme. Die US-Einwanderungsbehörden stehen unter intensiver öffentlicher Beobachtung.
In anderen Nachrichten verwendet das zu Alphabet gehörende Unternehmen Waymo Googles Genie-KI-Modell zur Welterstellung, um eine Vielzahl simulierter Extremsituationen für seine autonomen Fahrzeuge zu generieren, wie The Verge berichtet. Ein Szenario, das getestet wird, beinhaltet ein fahrerloses Fahrzeug, das auf einen Tornado trifft.
Anderswo in der Tech-Welt kämpft das KI-Unternehmen Anthropic laut Wired mit einem Paradoxon. Während sich das Unternehmen intensiv mit KI-Sicherheit beschäftigt und potenzielle Risiken erforscht, verfolgt es gleichzeitig aggressiv die nächste Stufe der künstlichen Intelligenz. Letzten Monat veröffentlichte Anthropic zwei Dokumente, in denen die Risiken anerkannt und eine mögliche Lösung für diesen Widerspruch angedeutet wurde.
Im Bereich der Weltraumforschung hat die NASA weiterhin mit Wasserstofflecks am Space Launch System (SLS) zu kämpfen, wie Ars Technica berichtet. Das Problem verursachte Verzögerungen vor dem ersten SLS-Start im Jahr 2022 und trat bei einem kürzlichen Betankungstest erneut auf. Die NASA wird in den kommenden Wochen einen weiteren Betankungstest durchführen, aber der Start der Artemis-II-Mission verzögert sich bis März.
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