Stellantis, der Automobilkonzern hinter Marken wie Jeep und Dodge, kündigte eine bedeutende Abschreibung in Höhe von 26 Milliarden US-Dollar an, da er seine Strategie für Elektrofahrzeuge (EV) überdenkt. Dies spiegelt eine breitere Branchenverschiebung weg von der schnellen Einführung von EVs wider. Der Neustart des Unternehmens erfolgt, da die anfängliche Begeisterung für die Elektrifizierung nachlässt, wie ein Bericht von Ars Technica zeigt.
Die Abschreibung, die 22,2 Milliarden Euro entspricht, verdeutlicht die finanziellen Auswirkungen der Anpassung an einen sich verändernden Markt. Vor nicht allzu langer Zeit war die Branche optimistischer in Bezug auf die Elektrifizierung, mit ehrgeizigen Plänen für die Einführung von EVs und einer Verpflichtung zur Ladeinfrastruktur, einschließlich der Ankündigung von zehn neuen Batteriefabriken. Die Realität hat sich jedoch anders erwiesen und Unternehmen wie Stellantis gezwungen, ihren Ansatz neu zu bewerten.
Unterdessen nutzt Waymo, ein Unternehmen im Besitz von Alphabet, im Bereich der autonomen Fahrzeuge das KI-Modell Genie von Google zur Welterstellung, um anspruchsvolle Szenarien für seine selbstfahrenden Autos zu simulieren. Laut The Verge beinhalten diese Simulationen Grenzfälle wie die Begegnung mit einem Tornado oder einem Elefanten auf der Straße. Dieser Ansatz zielt darauf ab, autonome Fahrzeuge auf unerwartete Situationen vorzubereiten.
In anderen Nachrichten widerlegt eine neue Kritik, die in der Fachzeitschrift Trends in Plant Science veröffentlicht wurde, Behauptungen, dass Bäume eine Sonnenfinsternis spüren können. Im vergangenen Jahr präsentierte ein Team von Wissenschaftlern Beweise dafür, dass Fichten in den italienischen Dolomiten ihre bioelektrische Aktivität in Erwartung einer teilweisen Sonnenfinsternis synchronisierten, was Medieninteresse weckte und sogar zu einem Dokumentarfilm inspirierte. Andere Forscher stellten jedoch die ursprünglichen Ergebnisse in Frage, was zu der neuen Kritik führte.
The Verge berichtete auch über die Überschneidung von Technologie und Einfluss und wies auf die Anwesenheit prominenter Tech-Persönlichkeiten in den Epstein-Akten hin. Namen wie Elon Musk, Bill Gates, Sergey Brin und Jeff Bezos gehören zu denen, die in unterschiedlichem Maße mit Jeffrey Epstein interagiert haben.
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