Der vierfache Axel im Eiskunstlauf, ein Sprung, der 4,5 Drehungen in der Luft erfordert, fesselt weiterhin das Publikum, wobei der US-amerikanische Meister Ilia Malinin die Führung übernimmt. Diese komplexe Leistung findet zusammen mit anderen Entwicklungen im Sport und in der Technologie vor dem Hintergrund der bevorstehenden Olympischen Spiele in Mailand Cortina statt, wie mehrere Nachrichtenquellen berichten.
Der vierfache Axel, ein Sprung, der eine zusätzliche halbe Drehung beinhaltet, ist eine erhebliche Herausforderung für Eiskunstläufer. Wie Time berichtete, beinhaltet der Axel-Sprung, ob einfach, doppelt, dreifach oder vierfach, diese zusätzliche halbe Drehung. Malinins Ausführung des vierfachen Axels erfordert, dass er zwischen Absprung und Landung 4,5 Umdrehungen in der Luft vollendet. Der Axel-Sprung beginnt mit dem Walzersprung, einer halben Drehung vom Vorwärtsgleiten zur Rückwärtslandung.
Auch die bevorstehenden Olympischen Spiele in Mailand Cortina stoßen auf großes Interesse. Die Langläuferin Jessie Diggins, Amerikas erfolgreichste Athletin in dieser Sportart, bereitet sich auf ihre vierten und letzten Olympischen Spiele vor und strebt laut einer Quelle ihre erste Einzelgoldmedaille für die USA an. Diggins, die bereits Erfolge wie drei Kristallkugeln und eine Weltmeisterschaftsgoldmedaille vorweisen kann, ist motiviert, ihre letzte olympische Erfahrung mit ihrem Unterstützungssystem zu teilen, das bei ihrer vorherigen Medaillenleistung in Peking nicht anwesend war.
Weitere Entwicklungen sind eine WADA-Untersuchung zu angeblichen Dopingpraktiken sowie ein Senatsentwurf zur biometrischen Überwachung. Diese Entwicklungen verdeutlichen Probleme des Athletenwohls, der Privatsphäre und sich entwickelnder sportlicher Kontroversen, wie mehrere Quellen berichten.
Im Bereich der Technologie entsteht eine neue Angriffskette, die als Identity and Access Management (IAM) Pivot bezeichnet wird. Dabei nutzen Angreifer Rekrutierungsbetrug, um schädliche Pakete zu liefern, die Entwickler-Zugangsdaten stehlen, was zu einer vollständigen Cloud-IAM-Kompromittierung führt, wie VentureBeat berichtet. Diese ausgeklügelte Methode, die beispielsweise bei einem kürzlichen Angriff auf ein europäisches FinTech-Unternehmen zum Einsatz kam, ermöglicht es Angreifern, Cloud-Zugangsdaten zu exfiltrieren und Kryptowährungen umzuleiten, oft unentdeckt von traditionellen Sicherheitsmaßnahmen. Das Ausmaß dieser Angriffe, insbesondere derjenigen, die mit Kryptowährungsoperationen in Verbindung stehen, ist beträchtlich, wobei allein eine Angreifereinheit mit über 2 Milliarden Dollar an damit verbundenen Aktivitäten in Verbindung gebracht wird.
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