Nordkorea hat Berichten zufolge Schulkinder hingerichtet, weil sie die beliebte südkoreanische Serie "Squid Game" gesehen und K-Pop-Musik gehört haben, so neue Zeugenaussagen, die von Amnesty International erhalten wurden. Die Hinrichtungen, zusammen mit anderen harten Strafen, unterstreichen die strengen Einschränkungen des Konsums ausländischer Medien in dem Land.
Die Berichte, die nach 25 Interviews mit Flüchtlingen detailliert wurden, deuten auch darauf hin, dass Bürger den Tod erleiden, wenn sie südkoreanische Kulturprodukte genießen. Weniger wohlhabende Personen erhalten Berichten zufolge eher die härtesten Strafen, während wohlhabendere Personen möglicherweise weniger harte Konsequenzen zu erwarten haben.
In anderen Nachrichten ist ein britischer Mann gestorben, nachdem er von dem Balkon im sechsten Stock eines Hotels in Torremolinos, Spanien, gestürzt war. Der Vorfall, der sich in den frühen Morgenstunden des Mittwochs ereignete, wird von der Nationalpolizei des Landes untersucht, so die Lokalzeitung Diario Sur. Der Mann war 37 Jahre alt.
Unterdessen sehen sich die bevorstehenden Olympischen Winterspiele in Italien bereits Kontroversen gegenüber. Behauptungen, dass Skispringer "Schrittvergrößerungen" einsetzen, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, wurden der Welt-Anti-Doping-Agentur vorgelegt, so der Sportkorrespondent von Sky News, Rob Harris. Weitere Kontroversen umfassen verbotene Helme, Behauptungen über Qualifikationsmanipulationen und russisches Hacking.
In Japan wurde am Donnerstag in Tokio ein neuer Pokémon-Themenpark, PokéPark Kanto, eröffnet. Die permanente Attraktion, die sich innerhalb von Yomiuriland befindet, erstreckt sich über 26.000 Quadratmeter und bietet einen Waldpfad mit lebensgroßen Pokémon sowie Bereiche für Fahrgeschäfte, Geschäfte und Essen. Die Eröffnung erfolgt zu einer Zeit, in der Japan einen Tourismusboom erlebt.
Schließlich warnt Deutschland vor zunehmender iranischer Spionage, die sich gegen die Bundeswehr, die deutsche Armee, richtet. Sicherheitsbeamte und Gesetzgeber haben Bedenken hinsichtlich Cyberangriffen und einer erhöhten Bedrohungslage geäußert, nachdem der Iran die Bundeswehr und andere EU-Streitkräfte als "Terrorgruppen" eingestuft hat. Dieser Schritt erfolgte als Reaktion auf die Aufnahme der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) durch die Europäische Union auf ihre Terrorliste.
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