Der ehemalige Präsident Donald Trump löste am 6. Februar 2026 eine Kontroverse aus, nachdem er auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social ein rassistisches Meme gepostet hatte, das Barack und Michelle Obama als Affen darstellte. Der Post, der schnell gelöscht wurde, wurde während des Black History Month geteilt und folgte einem einminütigen Video, das Verschwörungstheorien über die Wahl 2020 verbreitete, wie NPR News berichtete. Das Weiße Haus führte den Post auf einen Fehler eines Mitarbeiters zurück.
Der Vorfall ereignete sich inmitten einer regen Aktivität auf Trumps Plattform, wo er Dutzende von Posts teilte. Der Inhalt des Memes zog jedoch sofort Kritik auf sich. Der Post war ein Videoclip, der die Gesichter der Obamas auf Affen zeigte, wie NPR News berichtete.
In anderen Nachrichten sieht sich der ehemalige "Bachelor"-Star Colton Underwood seit der Premiere der 4. Staffel von "The Traitors" Anfang Januar mit Gegenreaktionen konfrontiert, wie Variety berichtet. Underwood, der sich als schwul geoutet hat, hat Morddrohungen gegen sich und seine Familie erhalten. Er hat sein Gameplay in der Show verteidigt und erklärt: "Es ist nicht OK", wie Variety berichtet.
In der Zwischenzeit brodelt es in der Unterhaltungsindustrie vor neuen Projekten. Eine neue Peacock-Serie, die von dem Film "Meine teuflischen Nachbarn" inspiriert ist, soll in voller Länge gestreamt werden. Die Serie zeigt eine schwarze Anwältin im Mutterschaftsurlaub und ihren weißen, in Großbritannien geborenen Ehemann, die sich in den Komplexitäten des Vorstadtlebens zurechtfinden, wie Time beschreibt. Die Serie berührt Themen wie Rasse und soziale Dynamiken.
Außerdem wird Bad Bunny in der Halbzeitshow des Super Bowl auftreten und damit laut Vox der erste lateinamerikanische Solo-Künstler sein, der als Headliner auftritt. Sein Auftritt kommt auf dem Höhepunkt seiner Popularität. Sein Aktivismus steht im Mittelpunkt seiner Musik, und seine Verbindungen zu einer aufkeimenden Unabhängigkeitsbewegung bringen die puerto-ricanische Politik in Aufruhr, wie Vox berichtet.
Schließlich steht Jeff Bezos' Eigentümerschaft an der Washington Post aufgrund von Massenentlassungen und einem Rückgang der Abonnements in der Kritik, wie The Verge berichtet. Diese Situation wirft Fragen nach seinen Motiven auf, insbesondere nach Investitionen wie einer Melania-Trump-Dokumentation. Die Zukunft der Post bleibt ungewiss angesichts der Bedenken hinsichtlich ihrer redaktionellen Ausrichtung und finanziellen Stabilität, wie The Verge berichtet.
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