Der ehemalige Präsident Donald Trump entfernte ein Social-Media-Video, das einen rassistischen Clip enthielt, der Barack und Michelle Obama als Affen darstellte, während die Royal Australian Mint wegen eines Gedenkmünzenporträts der verstorbenen Königin Elizabeth II. in die Kritik geriet. In anderen Nachrichten sagte Twisted Sister ihre bevorstehenden Shows zum 50-jährigen Jubiläum aufgrund des Rücktritts von Leadsänger Dee Snider ab, und die Auswahl von Bad Bunny als Halbzeitperformer des Super Bowl löste Kontroversen aus.
Das von Trump geteilte Video, das 62 Sekunden lang war und Behauptungen über Wahlbetrug bei den Präsidentschaftswahlen 2020 enthielt, zeigte am Ende den beleidigenden Clip. Der republikanische Senator Tim Scott forderte die Entfernung des Videos und bezeichnete es laut BBC World als "das rassistischste, was ich aus diesem Weißen Haus gesehen habe". Das Weiße Haus verteidigte den Clip zunächst als "Internet-Meme-Video".
In der Zwischenzeit veröffentlichte die Royal Australian Mint zwei Gedenkmünzen zum hundertsten Geburtstag von Königin Elizabeth II. Das Porträt auf den 5- und 50-Cent-Silbermünzen stieß jedoch auf Kritik, da es der verstorbenen Monarchin nicht ähnelte. "Das muss das unangenehmste Porträt auf einer Münze sein", sagte ein Online-Kritiker laut BBC World. Die Münzanstalt verteidigte das Porträt und erklärte: "Unsere Münzbilder erfassen nicht immer die ganze Schönheit eines d."
In der Musikwelt kündigte Twisted Sister die Absage aller bevorstehenden Shows ab dem 25. April in Sao Paolo, Brasilien, aufgrund des plötzlichen Rücktritts von Dee Snider an. Die Band nannte Sniders "Reihe von gesundheitlichen Problemen" als Grund, so Fox News.
Die Auswahl von Bad Bunny für die Super Bowl Halbzeitshow sorgte ebenfalls für Diskussionen. Hall of Fame Running Back Eric Dickerson kritisierte die Wahl der NFL mit den Worten: "Ich verstehe einfach nicht, warum sie das gewählt haben. Die NFL macht Dinge, die einen verblüffen. Sie tun also alles für Geld", sagte Dickerson gegenüber TMZ, so Fox News. Die Co-Moderatoren von "The View" argumentierten jedoch, dass die Kritik an der Performance auf Rassismus beruhe, wie Fox News berichtete. Co-Moderatorin Sara Haines sagte: "Letztendlich ist dies ein Geschäftsmodell. Niemand will moralische Aussagen treffen. Sie haben Bad Bunny ausgewählt, weil er mit über 19,8 Milliarden Streams der meistgestreamte Künstler des Jahres 2025 war."
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