Ein Todesfall des Nipah-Virus wurde in Bangladesch bestätigt, gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Freitag bekannt, während ein Selbstmordanschlag in Pakistan mindestens 31 Menschenleben forderte und 169 verletzte. In anderen Nachrichten warnt Deutschland vor zunehmender iranischer Spionage, die sich gegen sein Militär richtet, und in Japan wurde ein Pokémon-Themenpark eröffnet.
Die WHO berichtete, dass ein Patient in Bangladesch nach einer Infektion mit dem Nipah-Virus verstarb. Der Patient wurde am 28. Januar in ein Krankenhaus eingeliefert, wo Rachenabstriche und Blutproben entnommen wurden. Die WHO erklärte, dass sie das Risiko einer internationalen Ausbreitung der Krankheit für gering hält, so Al Jazeera.
In Pakistan riss ein Selbstmordanschlag während des Freitagsgebets eine schiitische Moschee in Islamabad auseinander, wobei mindestens 31 Menschen getötet und 169 verletzt wurden. Augenzeugen beschrieben chaotische Szenen, mit Leichen auf den Teppichböden der Moschee und Verletzten, die um Hilfe schrien, berichtete Sky News. Die Behörden gaben an, dass der Attentäter das Feuer auf Sicherheitskräfte eröffnete, bevor er die Sprengstoffe zündete.
Unterdessen sieht sich Deutschland einer verstärkten Überprüfung durch iranische Geheimdienste ausgesetzt, wobei Sicherheitsbeamte und Gesetzgeber vor Spionage und Cyberangriffen warnen. Der deutsche Militärgeheimdienst hat seine Wachsamkeit erhöht, nachdem der Iran die Bundeswehr und andere EU-Streitkräfte als "Terrorgruppen" eingestuft hat, so Euronews. Dieser Schritt erfolgte als Reaktion auf die Aufnahme der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) durch die Europäische Union auf ihre Terrorliste.
In Japan wurde am Donnerstag ein neuer Pokémon-Themenpark, PokéPark Kanto, in Tokio eröffnet. Der Park befindet sich im Yomiuriland und bietet einen Waldpfad mit über 600 lebensgroßen Pokémon sowie einen Bereich mit Fahrgeschäften, Geschäften und Essen, berichtete Euronews. Die Eröffnung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem das Land starke Touristenzahlen verzeichnet.
In Moskau wurde Generalleutnant Wladimir Alexejew in einem Wohngebäude mehrfach angeschossen, so Sky News. Der Kreml hat die Ukraine für den Angriff verantwortlich gemacht.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment