Wellington, Neuseeland – 7. Februar 2026 – Eine Umweltkatastrophe hat sich in Wellington, Neuseeland, ereignet, wo Millionen Liter ungeklärter Abwässer ins Meer fließen, nachdem eine Abwasseraufbereitungsanlage ausgefallen ist, so The Guardian. Die örtlichen Behörden haben die Einwohner angewiesen, das Wasser nicht zu betreten, keine Meeresfrüchte zu sammeln und keine Hunde an den örtlichen Stränden frei laufen zu lassen.
Der Abwasseraustritt beeinträchtigt die Küstenlinie der Stadt, insbesondere Lyall Bay, wie The Guardian berichtet. Die genaue Ursache des Ausfalls der Kläranlage war zunächst nicht bekannt. Reparaturen sind im Gange, aber die Dauer des Problems ist ungewiss.
Unterdessen haben in anderen Nachrichten aufeinanderfolgende Winde und Regenfälle, ein sogenannter "Sturmtrain", Spanien und Portugal heimgesucht, wodurch über 11.000 Menschen ihre Häuser verlassen mussten, berichtete Sky News. Tragischerweise starb in Portugal ein Mann, vermutlich etwa 70 Jahre alt, nachdem sein Auto von Flutwasser mitgerissen wurde. Die Polizei fand am Freitag auch eine zweite Leiche in Malaga, Spanien.
Auf der anderen Seite des Atlantiks eröffneten Kanada und Frankreich ein Konsulat in Nuuk, Grönland, wo die kanadische Außenministerin Anita Anand während einer offiziellen Zeremonie die kanadische Flagge hisste, wie Euronews berichtete. Etwa 50 Personen nahmen an der Veranstaltung teil, die den Widerstand der Länder gegen die Ansprüche von US-Präsident Donald Trump auf das dänische Autonomiegebiet unterstreicht.
In Pakistan feierte Lahore die Rückkehr des Drachenfestivals Basant nach fast zwei Jahrzehnten, so Al Jazeera. Die Stadt explodierte in Feuerwerk, als sich die Menschenmassen versammelten, um zu feiern.
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