Drohnenangriffe im Sudan und wachsende Spannungen in Europa gehören zu den wichtigsten internationalen Nachrichten, wobei die Rapid Support Forces (RSF) im Sudan beschuldigt werden, humanitäre Hilfe ins Visier zu nehmen, während Deutschland und Litauen mit hybriden Kriegsführung bedroht sind. Unterdessen wurde ein russischer General in Moskau erschossen, und rumänische Lehrer protestierten gegen staatliche Sparmaßnahmen.
Im Sudan starteten die RSF Drohnenangriffe, die sich gegen humanitäre Hilfskonvois und Tankwagen in Nord-Kordofan richteten, wie Al Jazeera berichtete. Die Angriffe, die am Freitag stattfanden, führten zu mindestens einem Todesopfer und mehreren Verletzten. Die Regierung des Bundesstaates Nord-Kordofan verurteilte die Angriffe auf einen Konvoi, der mit dem Welternährungsprogramm (WFP) in Verbindung stand, und forderte eine internationale Intervention. Die UN und die USA haben die Angriffe ebenfalls verurteilt.
Gleichzeitig eskalieren die Spannungen in Europa. In Litauen ist die deutsche Armeebrigade mit hybriden Kriegsführungstaktiken konfrontiert, darunter Überwachung und psychologische Operationen, wie Euronews berichtete. Soldaten berichteten von mysteriösen Telefonanrufen und Drohnenaktivitäten. "Ein Kamerad telefoniert nach Hause", erzählte ein Soldat, "und hört seine eigene Stimme – ein Gespräch, das er erst Stunden zuvor geführt hatte – von einem unbekannten Anrufer."
Deutschland sieht sich auch einer verstärkten Kontrolle durch iranische Geheimdienste ausgesetzt, wobei Sicherheitsbeamte vor Spionage und Cyberangriffen warnen, so Euronews. Dies geschieht, nachdem der Iran die Bundeswehr und andere EU-Streitkräfte als "Terrorgruppen" eingestuft hat, als Reaktion darauf, dass die EU die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) auf ihre Terrorliste gesetzt hat.
In Moskau wurde Generalleutnant Vladimir Alekseyev in einem Wohngebäude mehrfach angeschossen, wie Sky News berichtete. Die russische Regierung hat die Ukraine für den Anschlag verantwortlich gemacht.
In Rumänien protestierten Tausende von Lehrern und Bildungspersonal in Bukarest gegen die geplanten Sparmaßnahmen der Regierung im Bildungsbereich, wie Euronews berichtete. Die Lehrer haben mit einem Streik gedroht, falls die Regierung die Maßnahmen umsetzt, die eine Kürzung um 10 % beinhalten.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment