Der ehemalige Präsident Donald Trump sieht sich an mehreren Fronten Kritik ausgesetzt, darunter die Verbreitung eines Social-Media-Videos mit einem rassistischen Clip, während die Trump-Administration auch versucht, einen fünfjährigen Jungen abzuschieben, der von der ICE in Gewahrsam genommen wurde. Darüber hinaus hat der US-Botschafter in Polen die Beziehungen zum polnischen Parlamentspräsidenten abgebrochen, und ein neues "Trump Phone" soll sich in der Entwicklung befinden.
Laut BBC World erklärte Trump, er habe den Teil eines Videos, das er in den sozialen Medien teilte und das einen rassistischen Clip zeigte, der Barack und Michelle Obama als Affen darstellte, "nicht gesehen". Der Clip, der mit dem Lied "The Lion Sleeps Tonight" unterlegt war, erschien am Ende eines 62-sekündigen Videos, das Behauptungen über Wahlbetrug bei den Präsidentschaftswahlen 2020 enthielt. Das Video wurde inzwischen entfernt. Auf die Frage, ob er sich entschuldigen werde, sagte Trump: "Ich habe keinen Fehler gemacht." Er fügte hinzu, er habe nur den Anfang des Videos gesehen, bevor es von einem Mitarbeiter gepostet wurde.
Unterdessen bemüht sich die Trump-Administration, einen fünfjährigen Jungen abzuschieben, der von Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) im letzten Monat in Minnesota in Gewahrsam genommen wurde, wie Sky News berichtete. Das Heimatschutzministerium bestätigte, dass es versuchen werde, Liam Conejo Ramos abzuschieben, bestritt aber die Behauptung des Anwalts des Jungen, dass eine beschleunigte Abschiebung angestrebt werde. Liam und sein Vater wurden am 20. Januar von Beamten der Einwanderungsbehörde vor ihrem Haus in Gewahrsam genommen.
In anderen Nachrichten hat der US-Botschafter in Polen, Tom Rose, die diplomatischen Beziehungen zum Parlamentspräsidenten Polens, Wlodzimierz Czarzasty, abgebrochen, wie Euronews berichtete. "Ab heute werden wir keinen Kontakt mehr zu Marschall Czarzisty vom Sejm pflegen oder mit ihm kommunizieren", kündigte Botschafter Rose an. Er nannte keine Gründe für den Abbruch der Beziehungen, aber er folgte auf Kritik von Czarzasty.
Ergänzend zum Nachrichtenzyklus berichtete The Verge über die Entwicklung eines "Trump Phone", des T1 Phone. Die Redaktion sprach mit zwei Führungskräften von Trump Mobile für einen exklusiven ersten Blick auf das Telefon.
In einer separaten Entwicklung berichtete Fox News, dass die ehemalige MSNBC-Moderatorin Joy Reid die Rapperin Nicki Minaj für ihre Unterstützung von Präsident Trump kritisierte und dabei rassistisch aufgeladene Sprache verwendete. Reid deutete an, dass die Republikanische Partei Minaj als "Haustier" benutze, um "Blackface" für MAGA zu liefern.
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