Japans erste Premierministerin, Sanae Takaichi, steht an diesem Sonntag vor ihrer ersten Wahlprüfung, während die USA laut Berichten vom 7. Februar 2026 eine Frist bis Juni für eine Einigung zur Beendigung des fast vier Jahre dauernden Krieges in der Ukraine gesetzt haben. Gleichzeitig hat starker Schneefall in Japan seit dem 20. Januar mindestens 45 Todesopfer und über 500 Verletzte gefordert. Darüber hinaus steht die deutsche Heeresbrigade in Litauen Berichten zufolge unter hybriden Angriffen russischer Streitkräfte.
In Japan wird die vorgezogene Wahl über die politische Zukunft von Premierministerin Takaichi entscheiden, deren Liberaldemokratische Partei (LDP) laut Sky News voraussichtlich ein eindeutiges Mandat gewinnen wird. Die 64-jährige Politikerin genießt erhebliche Unterstützung unter jüngeren Wählern, ein Phänomen, das als "Sanamania" bezeichnet wird.
Unterdessen gab Präsident Wolodymyr Selenskyj in der Ukraine bekannt, dass die USA sowohl der Ukraine als auch Russland eine Frist bis Juni gesetzt haben, um eine Einigung zur Beendigung des anhaltenden Krieges zu erzielen, wie Euronews berichtete. Diese Kommentare folgten auf trilaterale Gespräche in Abu Dhabi, die keinen Durchbruch erbrachten. Russland fordert weiterhin, dass die Ukraine die Region Donbass abtritt, eine Bedingung, die Kiew abgelehnt hat. Die Ankündigung erfolgte nach nächtlichen russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur, die Atomkraftwerke zwangen, die Produktion zu drosseln.
Auch starker Schneefall hat in ganz Japan weitverbreitete Verwüstungen angerichtet. Die Feuerwehr- und Katastrophenschutzbehörde meldete laut Euronews seit dem 20. Januar mindestens 45 Todesopfer und über 500 Verletzte. Die nordwestliche Region der Präfektur Niigata verzeichnete mit 17 Todesfällen und über 170 Verletzten die höchste Zahl an Todesfällen. Die japanische Meteorologische Agentur hat vor weiterem starkem Schneefall in westlichen und nördlichen Küstenregionen gewarnt.
In Litauen erlebt die deutsche Heeresbrigade hybride Kriegstaktiken Russlands, darunter Überwachung und psychologische Operationen, wie Euronews berichtete. Soldaten berichteten von mysteriösen Telefonanrufen und Drohnenaktivitäten. Ein Soldat berichtete, er habe seine eigene Stimme aus einem früheren Gespräch gehört, das von einem unbekannten Anrufer wiedergegeben wurde.
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