Baldur's Gate wird zur TV-Serie, Google-Mitarbeiter fordern Wandel und ausgestorbene Schnecke gedeiht
LONDON - Mehrere bedeutende Entwicklungen haben sich in den Nachrichten ergeben, darunter die Adaption des preisgekrönten Spiels Baldur's Gate in eine TV-Serie, Google-Mitarbeiter, die das Unternehmen auffordern, die Verbindungen zur Einwanderungsbehörde zu kappen, und die erfolgreiche Wiedereinführung einer als ausgestorben geglaubten Bermuda-Schnecke.
Die beliebte Fantasy-Spielreihe Baldur's Gate wird in eine TV-Serie umgewandelt, so BBC Technology. Craig Mazin, bekannt für HBOs "The Last of Us" und den Hit "Chernobyl" von 2019, wird das Projekt leiten. Die Serie wird die Geschichte aus den Spielen fortsetzen, die monumentale kritische und kommerzielle Erfolge erzielten, über 20 Millionen Exemplare verkauften und 2023 alle fünf großen "Spiel des Jahres"-Auszeichnungen gewannen. Die Entwickler des Spiels, Larian Studios, werden jedoch nicht direkt an der TV-Adaption beteiligt sein.
Unterdessen steht Google unter Druck seiner Mitarbeiter in Bezug auf seine Verbindungen zur Einwanderungsbehörde der US-Regierung. Fast 900 Vollzeit-Mitarbeiter von Google unterzeichneten einen offenen Brief, in dem sie mehr Transparenz darüber forderten, wie die Technologie des Unternehmens eingesetzt wird, wie sowohl BBC Technology als auch BBC Business berichteten. Google bietet Cloud-Dienste für Bundesbehörden an und hat Verbindungen zu Arbeiten im Zusammenhang mit der Einwanderungsbehörde. Ein Google-Mitarbeiter mit sieben Jahren Berufserfahrung äußerte, dass er es "verblüffend" fand, dass das Unternehmen diese Verbindungen aufrechterhielt.
In anderen Nachrichten gab Google bekannt, dass YouTube im Jahr 2025 über 60 Milliarden US-Dollar Umsatz generierte, so BBC Business. Diese Zahl beinhaltet Einnahmen aus Werbung und kostenpflichtigen Abonnements und übertrifft damit die des Streaming-Rivalen Netflix mit 45 Milliarden US-Dollar. Hanna Kahlert, eine leitende Analystin bei Midia Research, merkte an, dass dies zwar eine bedeutende Ankündigung sei, aber "vielleicht keine überraschende", angesichts der weit verbreiteten Nutzung von YouTube.
Schließlich haben Naturschutzbemühungen dazu geführt, dass die größere Bermuda-Schnecke (Poecilozonites bermudensis), die einst als ausgestorben galt, wieder gedeiht. Wie The Guardian berichtete, wurde die knopfartige Schnecke im Fossilienbestand gefunden, galt aber als verschwunden. Naturschützer züchteten und setzten über 100.000 der Weichtiere frei, mit Hilfe spezieller Gehege im Chester Zoo.
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