New York erwägt Gesetze, die Kennzeichnungen für KI-generierte Inhalte vorschreiben und den Bau neuer Rechenzentren für drei Jahre aussetzen würden, was die wachsenden Bedenken hinsichtlich der raschen Ausweitung der künstlichen Intelligenz widerspiegelt. Die von der New Yorker Legislative eingebrachten Gesetzentwürfe zielen laut The Verge darauf ab, die potenziellen Auswirkungen von KI auf den Nachrichtenkonsum und die Infrastrukturentwicklung anzugehen.
Ein Gesetzentwurf, der New York Fundamental Artificial Intelligence Requirements in News Act (NY FAIR News Act), würde Kennzeichnungen für KI-generierte Nachrichten vorschreiben. Der zweite Gesetzentwurf schlägt ein dreijähriges Moratorium für den Bau neuer Rechenzentren vor. Diese Maßnahmen unterstreichen die parteiübergreifende Besorgnis über das Wachstum von KI-Rechenzentren.
Unterdessen hat die indische Regierung in dieser Woche ihr Startup-Rahmenwerk aktualisiert und den Zeitraum, für den Deep-Tech-Unternehmen als Startups behandelt werden, auf 20 Jahre verdoppelt. Sie erhöhte auch die Umsatzschwelle für startup-spezifische Steuer-, Zuschuss- und Regulierungsleistungen von zuvor 1 Milliarde (ca. 11,04 Millionen US-Dollar) auf 3 Milliarden (ca. 33,12 Millionen US-Dollar), so TechCrunch. Diese Änderung zielt darauf ab, die politischen Zeitpläne an die langen Entwicklungszyklen anzupassen, die für wissenschafts- und ingenieurgetriebene Unternehmen typisch sind.
Im Bereich der kommerziellen Anwendungen baut Waymo, das selbstfahrende Unternehmen von Alphabet, seine Robotaxi-Dienste aus. Das Unternehmen ist jetzt in sechs Märkten tätig und plant, international mehr als ein Dutzend neuer Städte hinzuzufügen, darunter London und Tokio. Waymo verfügt laut TechCrunch über 16 Milliarden US-Dollar, um diese Expansion zu finanzieren.
KI sorgte auch in den Super Bowl-Werbespots für Aufsehen. Svedka Vodka schaltete nach eigenen Angaben den ersten hauptsächlich KI-generierten nationalen Super Bowl-Spot mit dem Titel "Shake Your Bots Off". Der Werbespot zeigte die Roboterfigur des Unternehmens, Fembot, und ihren neuen Begleiter, Brobot, beim Tanzen auf einer Party.
In anderen Nachrichten arbeitet ein Startup namens Fable daran, verlorenes Filmmaterial aus Orson Welles' klassischem Film "The Magnificent Ambersons" mithilfe von generativem KI zu rekonstruieren. Das Projekt unter der Leitung von Gründer Edward Saatchi entspringt laut einem Profil im New Yorker einer echten Liebe zu Welles und seinem Werk. Saatchi erinnerte sich an eine Kindheit, in der er mit seinen filmverrückten Eltern Filme ansah.
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