Prinz William und Kate Middleton haben sich laut mehreren Nachrichtenquellen tief besorgt über die jüngste Veröffentlichung von Akten im Zusammenhang mit dem verstorbenen verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geäußert. Dies ist die erste öffentliche Stellungnahme des königlichen Paares, seit das US-Justizministerium am 30. Januar weitere 3,5 Millionen Seiten mit Epstein-bezogenen Dokumenten veröffentlichte, wie Time berichtete.
Ein Sprecher des Kensington Palace, der im Namen des Prinzen und der Prinzessin sprach, bestätigte ihre tiefe Besorgnis über die anhaltenden Enthüllungen. "Ihre Gedanken sind weiterhin auf die Opfer gerichtet", erklärte der Sprecher am Montagmorgen, so Time. Die Akten, die eine erneute Prüfung der Beziehung der Royals zu Epstein ausgelöst haben, erwähnen insbesondere Prinz Andrew, Williams Onkel.
Die Nachricht über die Besorgnis des königlichen Paares kommt inmitten anderer bedeutender Entwicklungen. Berichte von Variety und anderen Quellen heben eine wachsende separatistische Bewegung in Alberta hervor, wobei sich einige Personen angeblich mit US-Beamten getroffen haben, was Anschuldigungen wegen Hochverrats und Widerstand von First Nations-Gruppen auslöste. Darüber hinaus berichtete Vox, dass das US-Justizministerium in seinem Kartellverfahren gegen Live Nation mit internen Meinungsverschiedenheiten konfrontiert ist, während die Umweltüberwachung unter der Deregulierungsagenda der Trump-Administration deutlich abnahm.
Die Epstein-Akten selbst enthüllen seine Bemühungen, die Medienberichterstattung zu manipulieren, wie von Vox festgestellt. Die Veröffentlichung dieser Dokumente hat das öffentliche Interesse an dem Fall verstärkt, insbesondere hinsichtlich des Ausmaßes der Interaktionen der Royals mit Epstein.
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