Spotify meldete einen Anstieg der zahlenden Abonnenten und erreichte in den letzten drei Monaten des Jahres 2025 290 Millionen, was laut BBC Business zu einem Nettogewinn von 1,17 Milliarden US-Dollar beitrug. Der Musik-Streaming-Gigant sieht sich jedoch weiterhin Kritik von Künstlern hinsichtlich der Zahlungsstruktur der Plattform ausgesetzt. In anderen Nachrichten tritt Boston Dynamics CEO Robert Playter nach 30 Jahren zurück, xAI verzeichnet erhebliche Abgänge aus seinem Gründungsteam, Google übergab persönliche Daten eines Studentenjournalisten an ICE, und VC Masha Bucher äußerte sich zu ihrer Beziehung zu Jeffrey Epstein.
Die am Dienstag veröffentlichten Finanzergebnisse von Spotify zeigten einen deutlichen Anstieg der zahlenden Abonnenten, ein Schlüsselfaktor für den finanziellen Erfolg des Unternehmens, wie von BBC Business berichtet. Trotz der positiven finanziellen Entwicklung sieht sich die Plattform weiterhin anhaltender Kritik von Künstlern ausgesetzt, die der Meinung sind, dass sie für das Streaming ihrer Musik auf Spotify nicht angemessen entschädigt werden. Das Unternehmen gab an, fast 11 Milliarden US-Dollar an Künstler gezahlt zu haben.
Boston Dynamics durchläuft einen Führungswechsel, da CEO Robert Playter seinen Rücktritt nach drei Jahrzehnten bei dem Roboterunternehmen ankündigte, so TechCrunch. Amanda McMaster, die CFO des Unternehmens, wird als Interims-CEO fungieren, während ein Nachfolger gesucht wird. Playter übernahm 2020 die Führung und folgte damit dem Gründer Marc Raibert.
xAI, das Unternehmen für künstliche Intelligenz, sieht sich einem besorgniserregenden Trend von Abgängen aus seinem Gründungsteam gegenüber, berichtete TechCrunch. Yuhuai (Tony) Wu kündigte kürzlich seinen Abschied an und ist damit das fünfte Gründungsmitglied, das das Unternehmen verlässt. Weitere Abgänge sind Kyle Kosic, Christian Szegedy, Igor Babuschkin und Greg Yang.
In einer separaten Entwicklung stellte Google der U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE) persönliche Daten eines Studentenjournalisten zur Verfügung, als Reaktion auf eine Vorladung, die nicht von einem Richter genehmigt worden war, so The Intercept, wie von TechCrunch berichtet. Die Daten umfassten Benutzernamen, Adressen und Finanzinformationen von Amandla Thomas-Johnson, einer britischen Studentin und Journalistin.
Schließlich äußerte sich Masha Bucher, eine VC aus dem Silicon Valley und Gründerin von Day One Ventures, zu ihrer Beziehung zu Jeffrey Epstein, wie in TechCrunch detailliert beschrieben. Buchers Name tauchte häufig in Epstein-Akten auf, und sie erklärte, sie sei in ihrer Verbindung mit ihm "naiv" gewesen und habe seinen Behauptungen über Schutz geglaubt.
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