Eine Reihe tragischer Ereignisse ereigneten sich diese Woche, darunter eine tödliche Schießerei in einer kleinen kanadischen Stadt, ein verheerender Zyklon in Madagaskar und eine Abstimmung im US-Repräsentantenhaus über Zölle auf kanadische Waren.
In Tumbler Ridge, einer abgelegenen kanadischen Stadt, war die Gemeinde erschüttert von einer Schießerei in einer örtlichen weiterführenden Schule und einem Haus, bei der neun Menschen getötet und mindestens 25 verletzt wurden. Laut BBC World stand die eng verbundene Gemeinde mit nur 2.500 Einwohnern unter Schock und Unglauben. Die Bewohner beschrieben ihre Angst und Unsicherheit während der Schulschließung, wobei viele die Opfer persönlich kannten. "Ich werde jedes Opfer kennen", sagte ein Bewohner und spiegelte damit die tiefgreifenden Auswirkungen der Tragödie wider.
Inzwischen verursachte der Zyklon Gezani in Madagaskar weit verbreitete Verwüstungen und forderte mindestens 31 Menschenleben. Der Zyklon traf den Haupthafen der Insel, Toamasina, und verursachte "totales Chaos", so das Katastrophenschutzbüro. BBC World berichtete, dass Häuser einstürzten, Stadtteile in Dunkelheit getaucht wurden und Bäume entwurzelt wurden. Drohnenaufnahmen zeigten das Ausmaß der Schäden mit einem umgestürzten Lastwagen und weit verbreiteter Zerstörung.
Auf der anderen Seite des Atlantiks stimmte das US-Repräsentantenhaus für die Aufhebung der von Ex-Präsident Donald Trump auf kanadische Waren erhobenen Zölle. Die Resolution wurde mit 219 zu 211 Stimmen verabschiedet, wobei sich sechs republikanische Abgeordnete den Demokraten anschlossen. The Guardian merkte an, dass dies eine seltene überparteiliche Rüge der Handelspolitik des Weißen Hauses darstellte. Die Abstimmung ist jedoch weitgehend symbolisch, da die Resolution noch die Zustimmung des US-Senats und von Präsident Trump benötigt, der sie wahrscheinlich nicht in Kraft setzen wird. Trump hatte zuvor eine Importsteuer von 100 % als Reaktion auf Kanadas vorgeschlagenes Handelsabkommen mit China angedroht.
In anderen Nachrichten begann in Kalifornien ein wegweisender Prozess, in dem die Auswirkungen von Instagram und YouTube auf die psychische Gesundheit untersucht wurden. Anwälte der Kläger warfen den Social-Media-Unternehmen vor, "Suchtmaschinen" zu schaffen, wie BBC Technology berichtete. Mark Lanier, der die Kläger vertrat, argumentierte, dass die Unternehmen ihre Plattformen absichtlich so konzipiert hätten, dass sie Kinder süchtig machen.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment