Robert Tinney, der Künstler, dessen Airbrush-Cover-Gemälde das Erscheinungsbild des Byte-Magazins prägten, starb am 1. Februar im Alter von 78 Jahren, wie aus einer Gedenkseite auf seiner offiziellen Website hervorgeht. Gleichzeitig ist die Tech-Welt in Aufruhr mit Entwicklungen, darunter der Aufstieg eines neuen KI-Assistenten, NanoClaw, und eine Kampagne, die Benutzer auffordert, ihre ChatGPT-Abonnements zu kündigen.
Tinney war von 1975 bis Ende der 1980er Jahre der Hauptcover-Künstler für Byte und schuf über 80 Cover. Er gab der abstrakten Welt des Personal Computing eine visuelle Sprache und übersetzte Konzepte wie künstliche Intelligenz und Programmierung in lebendige Gemälde.
In anderen Tech-Nachrichten hat die rasche Einführung von OpenClaw, dem Open-Source-KI-Assistenten des österreichischen Entwicklers Peter Steinberger, laut VentureBeat für Aufregung bei Unternehmen und Indie-Entwicklern gesorgt. OpenClaw, das im November 2025 veröffentlicht wurde, bietet eine leistungsstarke Möglichkeit, Arbeiten autonom mit natürlichen Sprachaufforderungen zu erledigen. Seine "erlaubnisfreie" Architektur warf jedoch Sicherheitsbedenken auf. Dies führte zur Entwicklung von NanoClaw, einer leichteren, sichereren Version, die unter einer Open-Source-MIT-Lizenz debütierte.
Unterdessen gewinnt eine "QuitGPT"-Kampagne an Fahrt, die Benutzer auffordert, ihre ChatGPT-Abonnements zu kündigen. Alfred Stephen, ein freiberuflicher Softwareentwickler in Singapur, abonnierte im September ChatGPT Plus, war aber laut MIT Technology Review frustriert über die Programmierfähigkeiten und Antworten des Chatbots. Die Kampagne, die auf Reddit hervorgehoben wurde, wies auch auf einen Beitrag von OpenAI-Präsident Greg Brockman an einen Super-PAC und die Verwendung eines ChatGPT-4-gestützten Tools durch die US-Einwanderungs- und Zollbehörde hin.
Schließlich ist Heroku trotz einiger anfänglicher Bedenken nicht tot, so ein Beitrag auf Hacker News. Der Autor, ein ehemaliger Tech Lead bei Salesforce Heroku, erklärte, dass die Plattform aktiv bleibt, nachdem er mit Freunden gesprochen hatte, die dort immer noch arbeiten.
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