Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Mehrere Entwicklungen erschüttern die Geschäfts- und politische Landschaft
Mehrere bedeutende Entwicklungen wirken sich weltweit auf Unternehmen und die politische Landschaft aus. Dazu gehören Russlands Schritt, WhatsApp zu blockieren, die Entscheidung der Lloyds Banking Group, Filialen zu schließen, eine Abstimmung des US-Repräsentantenhauses gegen Zölle auf Kanada und die Anordnung eines US-Präsidenten an das Pentagon, kohleproduzierten Strom zu kaufen. Darüber hinaus fordern Gastgewerbebosse die Regierung auf, vorgeschlagene Urlaubssteuern in England zu streichen.
Russland hat versucht, WhatsApp vollständig zu blockieren, so das Unternehmen, da der Kreml die Beschränkungen für Messaging-Apps weiter verschärft. Dieser Schritt zielt darauf ab, über 100 Millionen WhatsApp-Nutzer in Russland zu einer "staatlichen Überwachungs-App" zu zwingen, so das zu Meta gehörende WhatsApp. Dies folgt auf weitere Einschränkungen für Telegram, das in Russland eine ähnliche Nutzerbasis wie WhatsApp hat. Der Kreml hat sich bisher nicht zu der Situation geäußert.
In Großbritannien kündigte die Lloyds Banking Group an, zwischen Mai dieses Jahres und März 2027 weitere 95 Filialen zu schließen, darunter 53 Lloyds-, 31 Halifax- und 11 Bank of Scotland-Standorte. Dies ist Teil eines laufenden Schließungsprogramms, und nach Abschluss werden Lloyds noch 610 Filialen haben. Ein Lloyds-Sprecher erklärte: "Kunden wollen die Freiheit haben, so zu banken, wie es für sie funktioniert."
Auf der anderen Seite des Atlantiks stimmte das US-Repräsentantenhaus dafür, die im vergangenen Jahr auf Kanada verhängten Zölle aufzuheben, was eine seltene überparteiliche Rüge der Handelspolitik des Weißen Hauses darstellt. Die Resolution wurde mit 219 zu 211 Stimmen verabschiedet, wobei sich sechs Republikaner den Demokraten bei der Abstimmung anschlossen. Diese Maßnahme missbilligte den vom US-Präsidenten ausgerufenen nationalen Notstand zur Verhängung von Zöllen.
Unterdessen ordnete der US-Präsident dem Pentagon an, Strom zu kaufen, der durch Kohle erzeugt wird, sein jüngster Versuch, die Nachfrage nach dem fossilen Brennstoff anzukurbeln. In einer am Mittwoch unterzeichneten Executive Order wurde das US-Verteidigungsministerium angewiesen, langfristige Kaufvereinbarungen mit Kohlekraftwerken einzugehen.
In England haben über 200 Gastgewerbe- und Freizeitbosse die Regierung aufgefordert, Vorschläge für eine Urlaubssteuer zu streichen. Sie argumentieren, dass die vorgeschlagene Steuer, die es lokalen Führungskräften ermöglichen würde, eine "moderat" Touristensteuer einzuführen, Geld aus lokalen Unternehmen abziehen würde. Große Urlaubsanbieter, darunter Butlin's, Hilton, Travelodge und der Eigentümer des Themenparks Alton Towers, haben der Regierung ihre Bedenken mitgeteilt. "Urlaub ist zum Entspannen da, nicht zum Besteueren", so eine Quelle.
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