Adam Mosseri, der Chef von Instagram, sagte diese Woche in einem kalifornischen Gericht aus und verteidigte die Plattform gegen Vorwürfe, sie habe bei Minderjährigen psychische Schäden verursacht. Der Prozess, der voraussichtlich sechs Wochen dauern wird, ist ein wegweisender Fall, der darauf abzielt, Technologieunternehmen für die Auswirkungen ihrer Plattformen auf junge Menschen zur Rechenschaft zu ziehen. Mosseri erklärte, dass selbst eine intensive Nutzung, wie z. B. 16 Stunden pro Tag, "problematisch" sei, aber nicht einer Sucht gleichkomme.
Mosseri, der Instagram seit acht Jahren leitet, war laut BBC Business der erste hochrangige Manager, der in dem Prozess aussagte. Die Anwälte von Meta, der Muttergesellschaft von Instagram, haben ihren Fall vorgetragen. Der Prozess wird als Test für rechtliche Argumente in Bezug auf die Verantwortung von Technologieunternehmen für die Auswirkungen ihrer Plattformen auf junge Nutzer angesehen.
In anderen Nachrichten wurde Apples überarbeitete Siri, die mit dem kommenden iOS 26.4-Update im März eingeführt werden sollte, erneut verschoben, so ein Bericht von Mark Gurman von Bloomberg über TechCrunch. Die Änderungen sollen nun langsamer ausgerollt werden, wobei einige Funktionen möglicherweise bis zum Mai-iOS-Update oder sogar bis zur Veröffentlichung von iOS 27 im September verschoben werden. Apple stieß Berichten zufolge bei Softwaretests auf Probleme, was eine weitere Verschiebung erforderlich machte. Die neue Siri soll eher wie der LLM-Chat sein.
Unterdessen hat der Entwickler des Multiplayer-Shooters "Highguard", Wildlight Entertainment, Berichten zufolge "die meisten" seiner Mitarbeiter entlassen, nur gut zwei Wochen nach dem Start des Spiels, berichtete The Verge. Das Unternehmen trennt sich von einer Reihe seiner Mitarbeiter, wie aus Beiträgen betroffener Mitarbeiter auf LinkedIn hervorgeht. "Highguard" wurde von Personen entwickelt, die zuvor an Spielen wie "Apex Legends" und "Call of Duty" gearbeitet haben.
In anderen Nachrichten sieht sich die britische Königsfamilie laut Sky News mit kritischen Fragen konfrontiert, wobei Forderungen nach weiteren Informationen die früheren Erklärungen von Prinz William und Kate überschatten. Die Nachfrage, die Royals zu hören, ist enorm.
Schließlich befürchtet ein Ire, Seamus Culleton, um sein Leben, nachdem eine ICE-Razzia aus der Trump-Ära seinen amerikanischen Traum in einen Albtraum verwandelt hat, so Sky News. Culleton, der mit einer Amerikanerin verheiratet war und eine Arbeitserlaubnis hatte, wird nun in einem texanischen Haftzentrum festgehalten. Er war nur noch eine Terminvereinbarung von einer Green Card entfernt.
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