Hier ist ein Nachrichtenartikel, der Informationen aus den bereitgestellten Quellen zusammenfasst:
USA warnt Peru vor Souveränitätsverlust an China; Europäische politische Landschaft verschiebt sich
LIMA, Peru - Die Vereinigten Staaten äußerten am Mittwoch ihre Besorgnis, dass China die Souveränität Perus untergräbt, indem es die Kontrolle über die kritische Infrastruktur der südamerikanischen Nation festigt, eine deutliche Warnung nach einem Urteil eines peruanischen Gerichts. Gleichzeitig verschiebt sich in Europa stillschweigend das Machtgleichgewicht des Kontinents durch eine pragmatische Allianz zwischen dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz und der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, während die US-Staatsschulden voraussichtlich Rekordhöhen erreichen werden.
Die US-Warnung erfolgte nach einer Entscheidung eines peruanischen Gerichts, das die Aufsicht einer lokalen Regulierungsbehörde über einen von China gebauten Mega-Hafen einschränkte. Die Trump-Administration äußerte ihre Bedenken hinsichtlich des wachsenden Einflusses Chinas. Der 1,3 Milliarden Dollar teure Tiefseehafen in Chancay, nördlich der peruanischen Hauptstadt, ist ein wichtiger Streitpunkt.
Unterdessen soll in Europa ein gemeinsames politisches Papier von Merz und Meloni am 12. Februar 2026 auf einem informellen Gipfel den Partnern der Europäischen Union vorgelegt werden, in dem Reformen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Blocks gefordert werden, so Fortune. Diese Allianz, "Merzoni" genannt, wird von einigen als pragmatische Antwort auf die sich entwickelnde politische Landschaft gesehen. "Die Union, die aus der Notwendigkeit geboren wurde, aber dennoch den Interessen beider Parteien dient", bemerkte ein Gelehrter der europäischen Politik, Geschichte und Kultur.
Auf der anderen Seite des Atlantiks stehen die Vereinigten Staaten vor einer drohenden fiskalischen Herausforderung. Die Staatsschulden des Landes werden bis 2030 voraussichtlich auf 120 % des BIP ansteigen und damit den bisherigen Rekord von 106 % nach dem Zweiten Weltkrieg übertreffen, so ein am Mittwoch veröffentlichter Bericht des Congressional Budget Office (CBO). Finanzkontrolleure warnen, dass solch hohe Schuldenstände eine "selbst zugefügte Wunde" sein könnten, da die USA ihre Verantwortung gegenüber ihren Bürgern, einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum und der nationalen Sicherheit aufgeben. Die USA haben derzeit ein Bundesdefizit von 1,9 Billionen Dollar.
In anderen Finanznachrichten ist die Beziehung zwischen Goldpreisen und realen Zinssätzen unvorhersehbar geworden, so der Chefökonom von Apollo, Torsten Slok. Jahrelang waren der Goldpreis und die realen Zinssätze invers korreliert; wenn die Zinssätze steigen, sinkt der Goldpreis. Jetzt ist jedoch die Beziehung zwischen den beiden Variablen völlig durcheinander, ohne erkennbares Muster, und Slok sieht darin ein weiteres Zeichen dafür, dass die Anleger über den Zustand der Wirtschaft nervös werden.
In einem anderen Bereich sorgt die 22-jährige Olympiaskifahrerin Eileen Gu für Aufsehen, sowohl auf als auch abseits der Piste. Gu, die vier olympische Medaillen gewonnen hat, ist auch Studentin an der Stanford University. Laut Forbes nahm sie im vergangenen Jahr 23,1 Millionen Dollar ein, was sie zur vierthöchsten Verdienerin im Sport macht. "Es ist wichtig, jungen Menschen zu zeigen, dass man nicht warten muss, bis man älter ist. Man kann alles jetzt tun", sagte Gu gegenüber Time.
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