WASHINGTON, D.C. - In einer Woche, die von bedeutenden Entwicklungen geprägt war, ordnete Präsident Trump dem Militär den Kauf von Kohle an, während die Federal Aviation Administration (FAA) den El Paso International Airport in Texas kurzzeitig schloss. Diese Ereignisse, zusammen mit den anhaltenden Debatten über Zölle und Einwanderung, dominierten die Schlagzeilen.
Am Mittwoch erhielt Präsident Trump den "Undisputed Champion of Clean, Beautiful Coal"-Award vom Washington Coal Club. Er nutzte die Gelegenheit und erließ eine Executive Order, die das Militär anwies, Kohle zu kaufen, mit dem Ziel, die angeschlagene Industrie wiederzubeleben. Laut Ars Technica ist Kohle die zweitteuerste Energiequelle für das US-Stromnetz und produziert auch die meiste Umweltverschmutzung.
Anfang der Woche schloss die FAA den Luftraum über dem El Paso International Airport für kurze Zeit. Die Schließung, die weniger als zehn Stunden dauerte, wurde laut US-Verkehrsminister Sean Duffy, wie von Ars Technica berichtet, auf eine "Kartell-Drohnen-Inkursion" zurückgeführt.
Unterdessen nehmen die politischen Spannungen weiter zu. Sechs republikanische Abgeordnete des Repräsentantenhauses widersetzten sich Präsident Trump und blockierten kanadische Zölle, wie von NPR News berichtet. Der Schritt stellt eine Herausforderung für die Handelsagenda des Präsidenten dar.
Auch Einwanderungsfragen stehen weiterhin im Vordergrund. Top-Einwanderungsbeamte sollten vor dem Senatsausschuss für Heimatschutz aussagen, wobei laut NPR News ein möglicher Shutdown des Department of Homeland Security (DHS) droht.
In anderen Nachrichten zeigt der Markt für Elektrofahrzeuge (EV) in Afrika Anzeichen von Wachstum. Eine aktuelle Studie in Nature Energy ergab, dass EVs, von Rollern bis hin zu Minibussen, bis 2040 in Afrika günstiger zu besitzen sein könnten als benzinbetriebene Fahrzeuge, so der MIT Technology Review. Der Kontinent steht jedoch vor Herausforderungen wie begrenzter Netz- und Ladeinfrastruktur.
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