Apple hat einen Patch für macOS 26.3 veröffentlicht, der ein Problem mit der Fenstergröße behebt, während die Lumma-Infostealer-Malware wieder aufgetaucht ist und weltweit Windows-Computer infiziert, wie aus mehreren Berichten hervorgeht. Unterdessen ist die Trump-Administration dabei, eine wichtige Klimaregulierung zu demontieren, und der Aufstieg von agentenbasierter KI wirkt sich auf die SaaS-Industrie aus.
Das macOS-Update, wie in den Versionshinweisen detailliert beschrieben, hat ein Problem mit der Fenstergröße behoben. Es wurde eine Testanwendung erstellt, um die Änderungen zu analysieren, die zeigten, dass sich die Größenänderungsbereiche nun an den Eckenradius der Fenster anpassen, eine erhebliche Verbesserung. "Das ist also definitiv besser!", bemerkte eine Quelle, obwohl die genauen Einzelheiten der Korrektur nicht vollständig erläutert wurden.
Gleichzeitig ist die Lumma-Infostealer-Malware, die zuvor 2025 von den Strafverfolgungsbehörden unterbrochen worden war, wieder aufgetaucht. Diese Malware, die erstmals 2022 auftauchte, verwendet Social-Engineering-Taktiken und ein Cloud-basiertes "Malware-as-a-Service"-Modell, um Anmeldeinformationen und sensible Daten von infizierten Windows-Computern zu stehlen. Die Malware hat ihre Infrastruktur rasch wieder aufgebaut und sich weltweit verbreitet.
In anderen Nachrichten bereitet sich die Trump-Administration darauf vor, eine bedeutende Klimaregulierung zu demontieren. Es wird erwartet, dass diese Maßnahme rechtliche Anfechtungen nach sich ziehen wird.
Auch die SaaS-Industrie erlebt eine Störung. Der Aufstieg von agentenbasierten KI-Systemen von Unternehmen wie Anthropic und OpenAI wirkt sich auf große SaaS-Unternehmen wie Salesforce und Workday aus und gefährdet möglicherweise deren Geschäftsmodelle. Unternehmen mit unternehmenskritischer Software, die in sensible Daten integriert ist, wie z. B. Personalberatungsfirmen, sind jedoch möglicherweise besser in der Lage, diese Veränderungen zu bewältigen.
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