Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un scheint seine Tochter Kim Ju Ae als seine Nachfolgerin aufzubauen, während sich in den Bereichen Energie, Technologie und internationale Beziehungen weitere wichtige Entwicklungen abzeichnen. Dies geht aus Berichten von Sky News und anderen Quellen hervor. Unterdessen plant IBM, seine Neueinstellungen auf Einstiegsebene in den USA bis 2026 zu verdreifachen, und ein Fusionsenergie-Startup hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht.
Sky News berichtete, dass Kim Ju Ae, die schätzungsweise etwa 13 Jahre alt ist, seit 2022 bei öffentlichen Veranstaltungen mit ihrem Vater zunehmend sichtbar ist. Der südkoreanische Nationale Geheimdienst (NIS) geht davon aus, dass sie bereits in politische Fragen involviert ist, was auf eine potenzielle zukünftige Führungsrolle hindeutet.
Im Energiesektor gab das Fusionsenergie-Startup Helion bekannt, dass sein Polaris-Prototyp-Reaktor eine Temperatur von 150 Millionen Grad Celsius erreicht hat, so TechCrunch. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung kommerzieller Fusionsenergie, da das Unternehmen auf seine Frist 2028 zusteuert. Helion ist auch das erste Fusionsunternehmen, das mit Deuterium-Tritium-Brennstoff arbeitet, so CEO David Kirtley. "Wir konnten beobachten, wie sich die Fusionsleistung in Form von Wärme wie erwartet dramatisch erhöhte", sagte er.
In der Technologiebranche widersetzt sich IBM dem Trend, dass KI potenziell Arbeitsplätze auf Einstiegsebene ersetzt. Das Unternehmen plant, seine Neueinstellungen auf Einstiegsebene in den USA bis 2026 zu verdreifachen, wie TechCrunch berichtete. Nickle LaMoreaux, IBMs Chief Human Resource Officer, erklärte, dass die Stellenbeschreibungen überarbeitet wurden, um sich auf "menschenorientierte Bereiche" zu konzentrieren, anstatt auf Bereiche, die KI automatisieren kann.
In internationalen Angelegenheiten betonte der deutsche Verteidigungsminister die Notwendigkeit für europäische Nationen, eine größere Rolle innerhalb der NATO zu übernehmen, so Sky News. Dies geschieht, nachdem der US-Kriegsminister einer Sitzung der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel fernblieb.
Schließlich berichtete Wired über die Pläne von ICE, sich in den USA auszudehnen, und über die ethischen Bedenken von Palantir-Mitarbeitern hinsichtlich ihrer Zusammenarbeit mit ICE.
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