Parasitische Wespen kastrieren Raupen mit domestiziertem Virus, entdecken Wissenschaftler
Wissenschaftler haben herausgefunden, wie parasitische Wespen Mottenlarven kastrieren, indem sie ein domestiziertes Virus verwenden, um Zellen in den Hoden der Larven zu eliminieren, berichtet Nature News. Dieser Prozess, der die Larven effektiv in Inkubatoren für Wespeneier verwandelt, war Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen, wobei die neuesten Erkenntnisse den Wirkmechanismus des Virus aufdecken.
Die in Nature News hervorgehobene Forschung konzentriert sich auf die parasitische Wespe und ihre Interaktion mit Diamantmottenlarven (Plutella xylostella). Die Wespen injizieren den Larven ein Virus, das dann die Zerstörung der Fortpflanzungsorgane der Larven verursacht. Dies ermöglicht es der Wespe, die Mottenlarven als Wirt zu nutzen und so das Überleben ihrer Nachkommen zu sichern.
Diese Entdeckung ist eine von vielen aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Andere Nachrichtenquellen, wie Sky News, berichteten über die Veröffentlichung von E-Mail-Austauschen durch das US-Justizministerium, die enthüllten, dass Jeffrey Epstein 2014 einen Mitarbeiter anwies, versteckte Videokameras in seinem Haus in Palm Beach, Florida, zu installieren. Unterdessen berichteten Variety und MIT Technology Review über eine Vielzahl anderer Nachrichten, darunter einen Masernausbruch, eine Schießerei an einer Universität und Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von KI. Netflix hat auch die Anime-Serie "Terminator Zero" abgesetzt, so Variety.
Die Erkenntnisse über die parasitischen Wespen geben Einblicke in die komplexen Beziehungen innerhalb der Natur. Die Studie, so Nature News, erklärt, wie das Virus funktioniert.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment